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Freitag, 9. Januar 2015

125. Geburtstag von Kurt Tucholsky

Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Tucholsky zählt zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift Die Weltbühne erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik). Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Sozialist, Pazifist und Antimilitarist und warnte vor der Erstarkung der politischen Rechten – vor allem in Politik, Militär und Justiz – und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus.

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Abbildung aus Wikipedia










Dienstag, 11. November 2014

HMEs 85. Geburtstag

Hans Magnus Enzensberger (* 11. November 1929 in Kaufbeuren) ist ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber, Übersetzer und Redakteur. Er publizierte einzelne Bücher unter den Pseudonymen Andreas Thalmayr, Linda Quilt, Elisabeth Ambras, Giorgio Pellizzi, Benedikt Pfaff, Trevisa Buddensiek sowie Serenus M. Brezengang. Enzensberger lebt in München-Schwabing.

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Sonntag, 9. November 2014

85. Geburtstag von Imre Kertész



Imre Kertész (* 9. November 1929 in Budapest) ist ein ungarischer Schriftsteller jüdischer Abstammung. Er erhielt den Nobelpreis für Literatur im Jahre 2002.

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Abbildung von Csaba_Segesvári aus Wikipedia







Mittwoch, 12. Februar 2014

Thomas Bernhards 25. Todestag


Nicolas Thomas Bernhard (* 9. Februar 1931 in Heerlen, Niederlande; † 12. Februar 1989 in Gmunden, Österreich) war ein österreichischer Schriftsteller. 1970 erhielt Bernhard den Georg-Büchner-Preis; seit den 1980er Jahren wird er international zu den bedeutendsten österreichischen und deutschsprachigen Autoren gerechnet.

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Abbildung aus Wikipedia (Fotografie 1987, Thomas Bernhard Nachlassverwaltung)


 
Das Literarische Quartett 5 vom 10.3.1989 über Salman Rushdie, Thomas Bernhard und Hermann Burger u. a.
http://www.youtube.com/watch?v=MBKeZAhMf1o

Mittwoch, 3. April 2013

Peter Huchels 110. Geburtstag

Peter Huchel (* 3. April 1903 in Lichterfelde bei Berlin, heute Berlin-Lichterfelde; † 30. April 1981 in Staufen; eigentlich Helmut Huchel) war ein deutscher Lyriker und Redakteur.

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Aus dem o. a. Wikipediaeintrag:

Schon seit Beginn der 50er Jahre wurde Huchel wegen seiner systemübergreifenden künstlerischen Konzeptionen für Sinn und Form angegriffen. Auf Druck von offizieller Seite wurde Huchel 1953 zur Kündigung seines Redaktionspostens genötigt, was nur durch die Intervention Bertolt Brechts verhindert werden konnte. Als sich nach Brechts Tod 1956 die Angriffe auf Huchel wieder verschärften und seine Arbeit bei Sinn und Form in immer größerem Ausmaß behindert wurde, sah er sich 1962 endgültig zum Rücktritt gezwungen.

1963 erhielt er den Fontane-Preis für den im selben Jahr im bundesdeutschen Fischer Verlag erschienenen Lyrikband Chausseen, Chausseen. Da er sich weigerte, diesen West-Berliner Preis abzulehnen, durfte er in der Folgezeit in der DDR weder publizieren noch reisen. So konnte er weder 1965 einem Ruf an den Lehrstuhl für Poetik an die Universität Frankfurt folgen, noch 1968 zur Entgegennahme des Großen Kunstpreises von Nordrhein-Westfalen ausreisen. Ab 1968 wurde auch die an ihn gerichtete Post konfisziert. Die menschenverachtenden Schikanen durch das Stasi-System hat Huchel in seiner Lyrik eindrucksvoll geschildert.

Sinn + Form hat das barbarische DDR-Regime überlebt und sonnt sich als hochwertige Literaturzeitschrift. Eine kritische Positionsbestimmung ist nach dieser ihrer Geschichte scheint heute nicht dringlich. Es reicht, prominent zu sein. Immerhin war die DDR ja nur linksfaschistisch bzw. kommunistisch und nicht faschistisch und nazistisch, da kann man, wie die PDS und ihre Nachfolgeorganisation DIE LINKE beweisen, gut ohne VGB ("Vergangenheitsbewältigung") durch- und davonkommen.









Dienstag, 19. März 2013

Philip Roths 80. Geburtstag

Philip Milton Roth (born March 19, 1933) is an American novelist. He first gained attention with the 1959 novella Goodbye, Columbus, an irreverent and humorous portrait of American-Jewish life for which he received the U.S. National Book Award for Fiction, Roth's fiction, regularly set in Newark, New Jersey, is known for its intensely autobiographical character, for philosophically and formally blurring the distinction between reality and fiction, for its "supple, ingenious style" and for its provocative explorations of Jewish and American identity. Roth is one of the most awarded U.S. writers of his generation: his books have twice received the National Book Award, twice the National Book Critics Circle award, and three times the PEN/Faulkner Award.

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Samstag, 29. Dezember 2012

Carl Spittelers 88. Todestag

Carl Friedrich Georg Spitteler (Pseudonym Carl Felix Tandem; * 24. April 1845 in Liestal; † 29. Dezember 1924 in Luzern) war ein Schweizer Dichter und Schriftsteller, Kritiker und Essayist. 1919 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

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(Abbildung Porträt Spitteler von Zeno.org )

Der auch in DRIESCH publizierende Schweizer Autor Dominik Riedo hat 2009 eine Auswahl mit Nachwort herausgegeben: Carl Spitteler: Unser Schweizer Standpunkt. Lesebuch.  Verlag Pro Libro, Luzern 2009, ISBN 3-9523406-9-3

Rezension dazu im seniorweb.ch

Vortrag von Dominik Riedo "Carl Spitteler - Leben und Werk" vom 14.4.2011 als pdf hier.


From the Nobel Prize Page:

The Nobel Prize in Literature 1919 was awarded to Carl Spitteler "in special appreciation of his epic, Olympian Spring".

Carl Spitteler received his Nobel Prize one year later, in 1920. During the selection process in 1919, the Nobel Committee for Literature decided that none of the year's nominations met the criteria as outlined in the will of Alfred Nobel. According to the Nobel Foundation's statutes, the Nobel Prize can in such a case be reserved until the following year, and this statute was then applied. Carl Spitteler therefore received his Nobel Prize for 1919 one year later, in 1920.

Aus: Carl Spitteler: Lachende Wahrheiten

Von der »männlichen« Poesie

Immer von neuem erachten die prosaischen Köpfe das reine Gold der Poesie für zu weich, eines Zusatzes bedürftig, selbst dann, wenn sie theoretisch das Gegenteil lehren, ja vielleicht dann am meisten. Nachdem wir glücklich darüber hinaus sind, die Poesie mit Geist zu würzen, mit Phrasen zu drapieren, mit Tugenden zu bessern, mit Ideen zu erheben, mit Weisheit zu vertiefen, mit Nützlichkeiten breitzustrecken, fängt unversehens die leidige Arzneikunst von vorne an, und um es nicht uralt nennen zu müssen, nennt man's modern.

Eine kräftige, männliche Poesie möchten wir zur Abwechslung jetzt haben, Pepton und Hämoglobin der Muse zu schlucken geben, Eisen- und Stahlbäder sie brauchen lassen, um ihre Konstitution zu stärken. Um ein weniges, so salbten wir ihr den Mund mit Bartwasser. Brennende Fragen, rote Fahnen und mörderliche Streike sollen die roten Blutkörperchen vermehren, Schweiß und Unrat, Dialekt und Dynamit die Zuckerkrankheit austreiben. Gestern stärkelte man mit bäurischen Hemdärmeln, heute mit fabrikstädtischen Arbeiterschürzen. Diesmal aber ist es uns grimmig ernst. Wir haben uns nämlich an dem Goldschnittsirup so gründlich den Magen verdorben, daß wir nach Petroleum lechzen. Was ist prosaisch? was ist pedantisch? was ist nordnifelnebelnüchtern? was schmeckt übel? was riecht bedenklich? Her damit, auf daß wir es dichten!

Und das Ergebnis? Titanische Grimassen, ohne den mindesten Zuwachs an Kraft. Das kommt daher, daß Geschwulst und Muskel zweierlei ist, und daß einer fürchterlich schnarchen kann und doch ein Schwächling sein.

Denn was bedeutet »Kraft« in der Kunst? Nicht im Gewicht des Stoffes liegt sie, nicht in haarigen Ideen, sondern in der sieghaften Bewältigung der jeweiligen Aufgabe. Wer, was er immer unternimmt, meistert, der ist ein kräftiger Künstler. Das geht so weit, daß eine gesunde Kunst sich überhaupt niemals die Kraft zum Ziele setzt, sondern die Vollendung, in welcher neben andern guten Dingen auch die Kraft enthalten ist. Begehrt ein Zeitalter leidenschaftlich nach Kraft in der Poesie, so ist das schon ein krankhaftes Symptom, wie wenn ein bleichsüchtiges Dienstmädchen nach Salat ruft. Eisen fressen, Erde schmecken, den zersetzenden Geist unserer Zeit einatmen wollen, das sollten Zeichen von Gesundheit sein? Ich bitte um Verzeihung, das sind Zeichen der Anämie und Hysterie.

Die Kunst läßt sich nun einmal nicht legieren, und mit den Fäusten kann man nicht dichten. Und ob meinetwegen ein ganzes Zeitalter mit Milliarden von Urwählern einstimmig das Gegenteil beschlösse, so wird zwar vielleicht das Zeitalter knabenhaft, die Kunst jedoch um kein Haar männlicher werden. Denn mit dem Willen, mit Beschlüssen, mit Lärm und Geschrei läßt sich die Poesie so wenig kuranzen, wie irgend eine andere Naturpotenz. Alle Lebenskraft ist Saft und aller Saft ist weich, ja sogar im Innersten – es tut mir aufrichtig leid – ein wenig süß. Hat daher ein erbarmungswürdiges Geschlecht so viel Schleck schlucken müssen, daß es winselt »alles in der Welt, nur beileibe nichts Süßes«, gut, es gibt der Dinge und Tätigkeiten auf Erden genug, die nichts weniger als süß sind. Wohl bekomm's! Aber die Poesie selber mit sozialen Zwiebeln als sauren Hering rüsten zu wollen, diese Mayonnaise wird Euch nimmer geraten.

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Freitag, 7. Dezember 2012

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Jean Amérys 100. Geburtstag

Jean Améry (= Hans Chaim Mayer), 31.10.1912 - 17.10.1978, war ein österreichischer Schriftsteller, der sich zwei Jahre nach Publikation seiner Schrift "Hand an sich legen" umbrachte.

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Améry: Mein Tod soll meine Sache sein
SPIEGEL, 30.10.1978

Ekkehard Knörer:
Indessen: Dubito. Jean Améry im Merkur
Merkur Blog, 31.10.2012



Samstag, 29. September 2012

Emile Zolas 110. Todestag

Émile François Zola, 2. 4.1840 - 29.9.1902, war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

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Henri Guillemin (* 19. März 1903 in Mâcon; † 4. Mai 1992 in Neuenburg) war ein französischer Historiker und Literaturwissenschaftler.
Er besuchte erst die Schulen in Mâcon, dann von 1923 bis 1927 die École normale supérieure in der Pariser Rue d’Ulm, unter anderem mit Raymond Aron, Jean Guitton, Paul Nizan und Jean-Paul Sartre. Gleichzeitig war er als Sekretär für die linkskatholische Bewegung Le Sillon von Marc Sangnier tätig. Mit vielen Anhängern des Renouveau catholique war er befreundet, besonders mit François Mauriac. Sartre bot ihm später mit seiner Zeitschrift Les Temps Modernes ein Forum für seine meist nonkonformistischen Gedanken. (Aus: Wikipedia)



Sonntag, 15. Juli 2012

Nachtrag zu "Madame de Staël"


Zu Madame de Staël passt ein Zitat, das den geistig-historischen Hintergrund kurz beleuchtet; diese Person soll nicht nur literarisch verstanden und gedeutet werden; das Zitat ist aus Friedrich Heer: Europäische Geistesgeschichte. Kohlhammer, Stuttgart 1953, Seite 525

Eine andere Möglichkeit der Schwärmerbewegung zeigt Madame de Staël und ihre Umgebung auf Schloß Coppet an: diese Tochter des Finanzministers Necker, der sich ebenfalls mystizistischen Spekulationen ergibt, erhebt ihr Schloß zu einem permanenten „Kongreß der Religionen“; Katholiken, Böhmisten, Theosophen usw., vor allem aber die deutschen Schwärmer und Romantiker treffen sich hier mit ihren französischen Brüdern. Coppet wird so zum Zentrum des „Liberalismus“ und der Romantik; aus dem „Geist“, der in „Begeisterungen“ und Séancen erfahren wird, wird hier der Geist der Literatur und Literaturkritik. (Auch Frau von Krüdener [jene Baronin, die im Zaren Alexander den Heilsführer und Weltbefreier sah] hatte als Romanschreiberin und Verehrerin Jean Pauls begonnen.) In Coppet finden sich A. W. Schlegel und Zacharias Werner ein, bei dem man den ganzen Haß Goethes wider die Romantik verstehen lernen kann. Werner, der spätere Konservative und Konvertit, stammt aus Königsberg, der Heimat Hamanns und Hoffmanns; seine Mutter hält sich für die hl. Maria, er selbst verehrt Novalis als Heiligen und verkündet eine Union von Katholizismus, Freimaurerei, allen Wissenschaften und schönen Künsten. Alle Mythologien der Geschichte sollen in der Einen Kirche sich finden. Frau von Staël stellt in ihrem Buch „de l’Allemagne“ Werner dem französischen Publikum als Mystiker und großen Dichter vor. In Coppet läuft die Schwärmerbewegung in Rede, Schreibe, Literatur aus. Die Blut-, Todes- und Untergangsvisionen der deutschen Romantiker weisen aber noch auf den später sorgfältig verdeckten revolutionären Untergrund hin, der nun als „Unterbewußtsein“, als „Genie“ individualisiert und als „Heldentum“ egozentgrisch dramatisiert wird. Nicht sleten werden nun aus den „linksliberalen“ politischen Schwärmern und Utopisten der Revolution rechtsradikale Absolutisten, Theoretiker der Theokratie und des „Faschismus“.


Friedrich Heer Homepage

Sonntag, 8. Juli 2012

Georges Batailles 50. Todestag

Georges Bataille, 10. 9. 1897 - 9. 7.1962,  war ein französischer Schriftsteller. Er gründete die Zeitschrift Critique. Bataille schrieb dekadente und erotische Prosa. Sein theoretisches Werk berührt die Politik und Ökonomie, die Soziologie, Anthropologie, Kunstgeschichte und Philosophie und im speziellen die Atheologie. Bataille arbeitete als Archivar und Bibliothekar an der Bibliothèque nationale de France.

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Bataille et le supplicié chinois: erreurs sur la personne
Jérome BOURGON, Mai 2004











Dienstag, 28. Februar 2012

Gottfried Benn in zwei neuen Darstellungen

Der Wissenschaftsverwurster
Aufsaugen und wieder vergessen – Spuren von Gottfried Benns Gelehrsamkeit
Manfred Koch, Neue Zürcher Zeitung, 21. Februar 2012

Informative Rezension von:

  • Marcus Hahn: Gottfried Benn und das Wissen der Moderne. Bd. 1: 1905–1920; Bd. 2: 1921–1930. Wallstein-Verlag, Göttingen 2011. Zus. 839 S.
  • Holger Hof: Gottfried Benn. Der Mann ohne Gedächtnis. Eine Biografie. Klett-Cotta-Verlag, Stuttgart 2011. 537 S.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Stefan Zweigs 70. Todestag

Stefan Zweig (28. November 1881 in Wien - 23. Februar[1] 1942 in Petrópolis, Bundesstaat Rio de Janeiro, Brasilien) war ein österreichischer Schriftsteller.

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Internationale Stefan Zweig Gesellschaft

Linksammlung zu Stefan Zweig auf TourLiteratur

Stefan Zweig ~ Schachnovelle Hörbuch (Youtube)

Joseph Roth's letter to Stefan Zweig, November 1935, read by Michael Hoffman
A Life in Letters, impeccably translated and read here by the poet Michael Hofmann, offers a vivid picture of Roth the author. (Article and Video)
The Telegraph, February 23, 2012

Freitag, 13. Januar 2012

George Steiner im Gespräch ums Wissen

Gespräch
Eine gewisse Vorstellung vom Wissen
Juliette Cerf, Télérama, Paris; 30. Dezember 2011
In: presseurop - Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen

"Literatur, Philosophie, Naturwissenschaften: Heute entwickeln sich die Hilfsmittel, mit denen wir die Welt verstehen, voneinander getrennt, wie der Intellektuelle und Humanist George Steiner bedauert. Dabei ist die Kultur das, was uns rettet, insbesondere in Europa. Auszüge."

George Steiner Wikipedia (deutsch)

George Steiner Wikipedia (englisch)

Here an interview in English with Dutch subtitles: "I summon up remembrance of things past":


Hier das auf deutsch Geführte Gespräch im Rahmen der Sendereihe "Sternstunden der Philosophie" des Schweizer Fernsehens:








Mittwoch, 21. Dezember 2011

Juan Ramón Jiménez 130. Geburtstag am 24.12.

Juan Ramón Jiménez Mantecón (* 24. Dezember 1881 in Moguer, Andalusien; † 29. Mai 1958 in San Juan, Puerto Rico) war ein spanischer Lyriker und Prosaist. 1956 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
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