Nie mehr so rein und so dumm sein wie weißes Papier
Sandro Zanetti hat 20 Artikel zur Kulturgeschichte des Schreibens herausgegeben
Stefan Höppner, literaturkritik.de, 30.7.2013
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Donnerstag, 1. August 2013
Montag, 29. Juli 2013
Schreiben und Lesen - wozu?
Wozu noch Gedichte lesen und schreiben?
Gäste: Jan Wagner, Lyriker und Übersetzer - und Cornelia Jentzsch, Literaturkritikerin
Die Schule hat den Menschen den Spaß an Gedichten vermiest, glaubt die Literaturkritikerin Cornelia Jentzsch. Dabei sei Lyrik doch vor allem dazu da, die Welt zu entdecken. Der Lyriker Jan Wagner hält das kunstvolle Spiel mit Worten sogar für ein Grundbedürfnis. Was meinen Sie?
DR 27.7.2013
Karl-Markus Gauß: Die Kindheit ins Gedächtnis retten
Der Schriftsteller hat sich in seine ersten Lebensjahre vertieft: Der 59-Jährige über das Erinnern, das Vergessen und das Schreiben
STANDARD, 27.7.2013
Thomas Sautner: Warum schreiben? Warum lesen?
Das ist vielleicht der hehrste gemeinsame Nenner von uns Lesenden und Schreibenden: dass uns bewusst ist, dass wir unserem Unwissen nie entkommen können
STANDARD, 28.7.2013
Was einst Lesung war, heisst heute Auftritt
Die Autorendarsteller
Es geht ihm nicht gut, dem Buch, es fühlt sich so altmodisch. Es ist ins Gerede gekommen, kaum dass es versucht hat, in der sich verändernden Medienwelt mitzuhalten. Verändert das E-Book die Idee Buch? Und verändert sich am Ende, parallel dazu, die Rolle des Autors?
Jochen Jung, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, 28.7.2013
Gäste: Jan Wagner, Lyriker und Übersetzer - und Cornelia Jentzsch, Literaturkritikerin
Die Schule hat den Menschen den Spaß an Gedichten vermiest, glaubt die Literaturkritikerin Cornelia Jentzsch. Dabei sei Lyrik doch vor allem dazu da, die Welt zu entdecken. Der Lyriker Jan Wagner hält das kunstvolle Spiel mit Worten sogar für ein Grundbedürfnis. Was meinen Sie?
DR 27.7.2013
Karl-Markus Gauß: Die Kindheit ins Gedächtnis retten
Der Schriftsteller hat sich in seine ersten Lebensjahre vertieft: Der 59-Jährige über das Erinnern, das Vergessen und das Schreiben
STANDARD, 27.7.2013
Thomas Sautner: Warum schreiben? Warum lesen?
Das ist vielleicht der hehrste gemeinsame Nenner von uns Lesenden und Schreibenden: dass uns bewusst ist, dass wir unserem Unwissen nie entkommen können
STANDARD, 28.7.2013
Was einst Lesung war, heisst heute Auftritt
Die Autorendarsteller
Es geht ihm nicht gut, dem Buch, es fühlt sich so altmodisch. Es ist ins Gerede gekommen, kaum dass es versucht hat, in der sich verändernden Medienwelt mitzuhalten. Verändert das E-Book die Idee Buch? Und verändert sich am Ende, parallel dazu, die Rolle des Autors?
Jochen Jung, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, 28.7.2013
Freitag, 13. Januar 2012
George Steiner im Gespräch ums Wissen
GesprächEine gewisse Vorstellung vom Wissen
Juliette Cerf, Télérama, Paris; 30. Dezember 2011
In: presseurop - Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen
"Literatur, Philosophie, Naturwissenschaften: Heute entwickeln sich die Hilfsmittel, mit denen wir die Welt verstehen, voneinander getrennt, wie der Intellektuelle und Humanist George Steiner bedauert. Dabei ist die Kultur das, was uns rettet, insbesondere in Europa. Auszüge."
George Steiner Wikipedia (deutsch)
George Steiner Wikipedia (englisch)
Here an interview in English with Dutch subtitles: "I summon up remembrance of things past":
Hier das auf deutsch Geführte Gespräch im Rahmen der Sendereihe "Sternstunden der Philosophie" des Schweizer Fernsehens:
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