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Samstag, 14. Juli 2018

100. Geburtstag von Ingmar Bergman

Ernst Ingmar Bergman (* 14. Juli 1918 in Uppsala, Schweden; † 30. Juli 2007 auf Fårö, Schweden) war ein schwedischer Drehbuchautor, Film- und Theaterregisseur. 1997 wurde Bergman bei den Filmfestspielen in Cannes als „Bester Filmregisseur aller Zeiten“ geehrt. Die Mehrzahl seiner Filme sind der Gattung des Filmdramas zuzurechnen, er drehte aber auch Komödien und Dokumentationen. In seinen Filmen thematisierte er häufig existenzielle Themen wie den Tod, die Suche nach Gott, die Einsamkeit des Menschen und zwischenmenschliche Beziehungen. Seine Filmsprache zeichnete sich unter anderem durch lange Naheinstellungen und eine spezielle Lichtsetzung aus, die er zusammen mit seinem langjährigen Kameramann Sven Nykvist entwickelte. Die mitunter direkte Darstellung von Sexualität führte in den 1950er- und 1960er-Jahren wiederholt zu Problemen mit der Zensur und verhalf unter anderem dem Film Das Schweigen zu einem Skandalerfolg.  Weitere namhafte Werke sind Das siebente Siegel, Wilde Erdbeeren, Szenen einer Ehe und Fanny und Alexander.

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Freitag, 29. September 2017

470. Geburtstag von Miguel de Cervantes

Miguel de Cervantes Saavedra (* vermutlich 29. September 1547 in Alcalá de Henares, getauft am 9. Oktober 1547 in Alcalá de Henares; † 22. April 1616 in Madrid) war ein spanischer Schriftsteller. Der Autor des Don Quijote gilt als Spaniens Nationaldichter.
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Montag, 12. September 2016

95. Geburtstag von Stanislaw Lem

Stanislaw Lem (* 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Seine Kurzgeschichten, Romane und Essays zeichnen sich insbesondere durch überbordenden Ideenreichtum und fantasievolle sprachliche Neuschöpfungen aus. Lems Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt und insgesamt mehr als 45 Millionen Mal verkauft. Er gilt als einer der meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte. Aufgrund der zahlreichen Wortspiele und Wortschöpfungen gelten seine Werke als schwierig zu übersetzen.

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Dienstag, 12. Juli 2016

480. Todestag von Erasmus von Rotterdam

Desiderius Erasmus von Rotterdam CRSA (* vermutlich am 28. Oktober 1466/1467/1469, wahrscheinlich in Rotterdam; † 11./12. Juli 1536 in Basel) war ein bedeutender niederländischer Gelehrter des Renaissance-Humanismus. Er war Theologe, Priester, Augustiner-Chorherr, Philologe und Autor zahlreicher Bücher.
Ihm zu Ehren wurden das Erasmus-Programm für Studenten in der Europäischen Union, der Erasmuspreis sowie weitere Institutionen und Dinge benannt.

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Dienstag, 13. Oktober 2015

10. Todestag von István Eörsi

István Eörsi  (* 16. Juni 1931 in Budapest; † 13. Oktober 2005 ebenda) war ein ungarischer Lyriker, Dramatiker, Prosaautor, Übersetzer und politischer Essayist.

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Montag, 21. September 2015

Arthur Schopenhauers 155. Todestag

Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 in Danzig; † 21. September 1860 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer.

Schopenhauer entwarf eine Lehre, die gleichermaßen Erkenntnistheorie, Metaphysik, Ästhetik und Ethik umfasst. Er sah sich selbst als Schüler und Vollender Immanuel Kants, dessen Philosophie er als Vorbereitung seiner eigenen Lehre auffasste. Weitere Anregungen bezog er aus der Ideenlehre Platons und aus Vorstellungen östlicher Philosophien. Innerhalb der Philosophie des 19. Jahrhunderts entwickelte er eine eigene Position des Subjektiven Idealismus und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, dass der Welt ein irrationales Prinzip zugrunde liegt.

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Freitag, 17. April 2015

W. E. Süskinds 45. Todestag

Wilhelm Emanuel Süskind (* 10. Juni 1901 in Weilheim in Oberbayern; † 17. April 1970 in Tutzing) war ein deutscher Autor, Übersetzer, Herausgeber und Journalist.

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Dienstag, 24. März 2015

Peter Bichsels 80. Geburtstag

Peter Bichsel (* 24. März 1935 in Luzern) ist ein Schweizer Schriftsteller, bekannt insbesondere für seine Kurzgeschichten und Kolumnen.

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Montag, 9. März 2015

Ota Filips 85. Geburtstag

Ota Filip (* 9. März 1930 in Schlesisch Ostrau) ist ein tschechischsprachiger Schriftsteller, der seit seiner Ausbürgerung 1974 aus der Tschechoslowakei in der Bundesrepublik Deutschland lebt und auch auf deutsch schreibt.

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Mittwoch, 14. Januar 2015

140. Geburtstag von Albert Schweitzer

Albert Schweitzer (* 14. Januar 1875 in Kaysersberg im Oberelsass bei Colmar; † 4. September 1965 in Lambaréné, Gabun) war ein deutsch-französischer Arzt, evangelischer Theologe, Organist, Philosoph und Pazifist.
Schweitzer gründete ein Krankenhaus in Lambaréné im zentralafrikanischen Gabun. Er veröffentlichte theologische und philosophische Schriften, Arbeiten zur Musik, insbesondere zu Johann Sebastian Bach, sowie autobiographische Schriften in zahlreichen und vielbeachteten Werken. 1953 wurde ihm der Friedensnobelpreis für das Jahr 1952 zuerkannt, den er 1954 entgegennahm.

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Freitag, 1. August 2014

Oskar Negsts 80. Geburtstag

Oskar Reinhard Negt (* 1. August 1934 auf Kapkeim in Ostpreußen) ist ein deutscher Sozialphilosoph. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit wandte sich Negt auch immer wieder tagespolitischen Themen zu.

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Sonntag, 27. Juli 2014

25. Todestag Dolf Sternberger

Dolf Sternberger (eigentlich Adolf Sternberger[1]; * 28. Juli 1907 in Wiesbaden; † 27. Juli 1989 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Politikwissenschaftler und Journalist. Sternberger gilt als einer der Begründer der deutschen Politikwissenschaft nach dem Zweiten Weltkrieg. Er zählt neben Hannah Arendt, Leo Strauss, Eric Voegelin und anderen Politikwissenschaftlern seiner Generation im weiteren Sinne zu den Vertretern des normativen Ansatzes in der Politikwissenschaft, die er zugleich auch als empirische Wissenschaft verstand (Vogel, 2008). Mit einem Beitrag zum 30. Jahrestag der Verabschiedung des Grundgesetzes (1979) prägte Sternberger den Begriff Verfassungspatriotismus.

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Montag, 30. Juni 2014

Alain Finkielkrauts 65. Geburtstag

Alain Finkielkraut (* 30. Juni 1949 in Paris) ist ein französischer Philosoph und Autor. Er ist Mitglied der Académie française.

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Samstag, 14. Juni 2014

Zum Tod von Frank Schirrmacher


Zum Tod von Frank Schirrmacher Ein sehr großer Geist
Frank Schirrmacher, der für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zuständige Herausgeber, ist gestorben. Damit ist ein Leben zu Ende gegangen, das ganz der Verteidigung des freien Denkens gewidmet war. Wir trauern um einen einzigartigen Publizisten.
Edo Reents, FAZ 12.06.2014

Zum Tode von Frank Schirrmacher Der Überwältiger
Frank Schirrmacher war Journalist mit Leib und Seele. Er wollte der Gesellschaft ihre Probleme nicht nur erklären, er wollte sie erzählen. Die großen gesellschaftlichen Fragen fasste er in Bilder, er stellte sie szenisch und dramaturgisch-dramatisch dar. Mit ihm ist ein „public intellectual“ gestorben, wie es sonst kaum einen anderen in der Republik gibt.
Günther Nonnenmacher , FAZ 13.06.2014
Reaktionen zum Tod von Frank Schirrmacher
„Er wird an allen Ecken und Enden fehlen“
Politiker, Medienvertreter und Autoren haben sich erschüttert über den Tod des F.A.Z-Mitherausgebers Frank Schirrmacher geäußert und die Verdienste des Intellektuellen und Publizisten gewürdigt.
FAZ, 12.6.2014
Frank Schirrmachers Wirkung
Über die adriatische Stimmung des Lebens
Er konnte begeistern und begeistert sein wie kein Zweiter: An seinem Text über den Halleyschen Kometen, der vor achtundzwanzig Jahren erschien, habe ich zum ersten Mal erkannt, wie aus Intellekt und Leidenschaft Deutungshoheit erwachsen kann.
Mathias Döpfner , FAZ 13.06.2014
Medienreaktionen zum Tod Frank Schirrmachers
„Wir protestieren gegen diesen Tod“
Seine klugen Ideen, sein diabolischer Sinn für Humor, seine treffenden Visionen zur Zukunft des Journalismus: die Medien betrauern den Tod Frank Schirrmachers. Eine Auswahl.
FAZ, 13.6.2014
Zum Tode von Frank Schirrmacher
Ein sehr, sehr treuer Freund
Er war ein Mensch von überbordender Intelligenz und großer Herzenswärme, voll ewiger Neugier auf Widerspruch. Eine Erinnerung, von Günther Jauch, FAZ 13.06.2014
Frank Schirrmacher als Redner und Interviewpartner
Information als Fetisch
Themen, die Frank Schirrmacher aufgriff, wurden bald national und international diskutiert, zuletzt in der Digital-Debatte. Ein Rückblick auf Reden und Interviews aus den vergangenen Jahren.
FAZ, 13.6.2014
Zum Tod von Frank Schirrmacher
Eine markante Stimme in der Debattenkultur
Joachim Güntner, NZZ, 12. Juni 2014
Zum Tod des Publizisten Frank Schirrmacher
Anregend neugierig, provokativ intelligent
Martin Meyer, NZZ, 13. Juni 2014
3sat erinnert an Frank Schirrmacher
Was sind wir im richtigen Leben?
NZZ, 13. Juni 2014
Frank Schirrmachers Kritik am Homo oeconomicus
Der Menschenpark als Maschinenraum
NZZ, 5. März 2013
Zum Tod von Frank Schirrmacher
Mann der Zukunft
 Er war bei der FAZ Nachfolger von Marcel Reich-Ranicki und Joachim Fest, war Gesellschaftskritiker und dabei nie nur klassischer Kulturmensch. Nun ist Frank Schirrmacher im Alter von 54 Jahren gestorben. Ein Nachruf von Franziska Augstein, Andrian Kreye und Gustav Seibt. SZ, 12.6.2014
Reaktionen zum Tod von Frank Schirrmacher
"Die Kultur verliert einen Freund"
FAZ-Mitherausgeber Frank Schirrmacher ist im Alter von 54 Jahren gestorben. Unzählige Menschen bekunden in den sozialen Netzwerken ihre Trauer. Die Reaktionen im Überblick.
SZ, 12.6.2014



Samstag, 19. April 2014

Jean Zieglers 80. Geburtstag

Jean Ziegler (* 19. April 1934 als Hans Ziegler in Thun) ist ein Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor. Von 1967 bis zu seiner Abwahl 1983 und erneut von 1987 bis 1999 war er Genfer Abgeordneter im Nationalrat für die Sozialdemokratische Partei.
Ziegler gilt als einer der bekanntesten Globalisierungskritiker. Wegen der häufig mit drastischen Worten geäußerten Kritik an Politikern, Unternehmen, Banken und Finanzakteuren in seinen Sachbüchern wurde Ziegler vielfach verklagt. Seine Schulden aus verlorenen Prozessen belaufen sich auf mehrere Millionen Euro, weshalb er nach eigener Aussage insolvent ist.

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Samstag, 1. Februar 2014

Fritjof Capras 75. Geburtstag

Fritjof Capra (* 1. Februar 1939 in Wien) ist ein österreichischer Physiker, Systemtheoretiker, Philosoph, Managementtrainer und Autor. Er versucht, mit einem ganzheitlich-systemischen Ansatz eine Verbindung zwischen östlicher Mystik und moderner Physik herzustellen und setzt sich für eine nachhaltige ökologische Lebensweise in einer globalen Zivilgesellschaft ein. Mitte der 1970er bis in die 1980er Jahre galt er als einer der Hauptvertreter der esoterischen „New-Age-Bewegung“, ein Begriff, der später nicht mehr als Selbstbezeichnung verwandt wurde, sondern eine abwertende Bedeutung erhielt. Capra distanzierte sich dementsprechend von der Bewegung. Er ist Gründungsdirektor des Center for Ecoliteracy in Berkeley, Kalifornien, und unterrichtet am Schumacher College, einem internationalen Zentrum für ökologische Studien in England. Er lebt in Berkeley in Kalifornien.

 
 
 
 

Montag, 29. Juli 2013

Schreiben und Lesen - wozu?

Wozu noch Gedichte lesen und schreiben?
Gäste: Jan Wagner, Lyriker und Übersetzer - und Cornelia Jentzsch, Literaturkritikerin
Die Schule hat den Menschen den Spaß an Gedichten vermiest, glaubt die Literaturkritikerin Cornelia Jentzsch. Dabei sei Lyrik doch vor allem dazu da, die Welt zu entdecken. Der Lyriker Jan Wagner hält das kunstvolle Spiel mit Worten sogar für ein Grundbedürfnis. Was meinen Sie?
DR 27.7.2013


Karl-Markus Gauß: Die Kindheit ins Gedächtnis retten
Der Schriftsteller hat sich in seine ersten Lebensjahre vertieft: Der 59-Jährige über das Erinnern, das Vergessen und das Schreiben
STANDARD, 27.7.2013

Thomas Sautner: Warum schreiben? Warum lesen?
Das ist vielleicht der hehrste gemeinsame Nenner von uns Lesenden und Schreibenden: dass uns bewusst ist, dass wir unserem Unwissen nie entkommen können
STANDARD, 28.7.2013

Was einst Lesung war, heisst heute Auftritt
Die Autorendarsteller
Es geht ihm nicht gut, dem Buch, es fühlt sich so altmodisch. Es ist ins Gerede gekommen, kaum dass es versucht hat, in der sich verändernden Medienwelt mitzuhalten. Verändert das E-Book die Idee Buch? Und verändert sich am Ende, parallel dazu, die Rolle des Autors?
Jochen Jung, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, 28.7.2013

Donnerstag, 18. Juli 2013

Henri Alleg verstorben

Henri Alleg starb am 17. Juli in Paris.

Der Brite Harry Salem, 1939 Franzose geworden, Autor des 1958 erschienen Büchleins «La Question», gliederte  sich mit seiner Schrift ein in die Reihe der berühmten Aufklärungsliteratur Frankreichs.

Henri Alleg (20 July 1921 – 17 July 2013[1]), born Henri (!) Salem, was a French-Algerian journalist, director of the "Alger républicain" newspaper, and a member of the French Communist Party. After Editions de Minuit, a French publishing house, released his memoir La Question in 1958, Alleg gained international recognition for his stance against torture, specifically within the context of the Algerian War (1954–1962).
 (In the British Wikipedia his original first name ist listed as "Henri", other sources note
correctly "Harry".)
Wikipeida
Abbildung aus der englischen Wikipedia

La Question (French for "The question") is a book by Henri Alleg, published in 1958. It is notorious for precisely describing the methods of torture used by French paratroopers during the Algerian War from the point of view of a victim. La Question was censored in France after selling 60,000 copies in two weeks.

Wikipedia

Henri Alleg, auteur de "La Question", est mort
Le Monde, 18.7.2013

Der Schriftsteller Henri Alleg gestorben
Folteropfer und Streiter für die Wahrheit
NZZ, 18.7.2013




LInk to Youtube, HENRI ALLEG (2ª parte), Interview with Spanisch subtitles:
http://www.youtube.com/watch?v=ND97AnRtiOg

Dienstag, 9. Juli 2013

Oliver Sacks' 80. Geburtstag

Oliver Sacks CBE (* 9. Juli 1933 in London, England) ist ein britischer Neurologe und Schriftsteller und bekannt durch seine populärwissenschaftlichen Bücher, in denen er komplexe Krankheitsbilder anhand von Fallbeispielen in zwanglos-anekdotischem Stil allgemeinverständlich beschreibt.

Wikipedia
Abbildung aus Wikipedia (Luigi Novi)

Oliver Sacks, M. D. (Homepage)





Oliver Sacks zum Achtzigsten Die Störung als Auszeichnung

Das ist das große Geheimnis von Sacks’ Universum: Krankheiten, Abweichungen, Störungen sieht er als Auszeichnungen an. An diesem Dienstag wird der Erzähler unter den Neurologen achtzig Jahre alt
FAZ, 9.7.2013













Dienstag, 21. Mai 2013