František Hrubín (* 17. September 1910 in Prag; † 1. März 1971) war ein tschechischer Schriftsteller, Autor von Natur- und Liebeslyrik, Dichter.
Wikipedia
Posts mit dem Label Tschechien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tschechien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 1. März 2016
Samstag, 5. Dezember 2015
5. Todestag von Heda Kovály
Heda Margolius Kovály (15 September 1919 – 5 December 2010) was a Czech writer.
Wikipedia
Abbildung aus Wikipedia
Wikipedia
Abbildung aus Wikipedia
Dienstag, 4. März 2014
Böhmakeln wissenschaftlich gesehen
Bamberger Forscher erkunden historische Mischsprache
Seit etwa 1850 wanderten zahlreiche Böhmen in Wien ein. Die deutsche Sprachen lernten sie durch Hörensagen: Hier und da schnappten sie ein paar Wörter und Wendungen auf, Wortschatzlücken füllten sie durch ihren eigenen Dialekt. Es entstand das Böhmakeln. Prof. Dr. Helmut Glück, Professor für Deutsche Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache an der Universität Bamberg, initiierte ein Forschungsprojekt zu dieser historischen Mischsprache.
Seit Herbst 2013 sind Glück und Projektmitarbeiterin Dr. Bettina Morcinek dem Böhmakeln auf der Spur und betreten linguistisches Neuland. Die tschechisch-deutsche Mischsprache in der Form, wie Glück und Morcinek sie untersuchen, wird sie nicht mehr gesprochen. Das Projektteam durchstöbert Archive und liest sich quer durch die deutsch- und tschechischsprachige Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Erste vielversprechende Textbelege hat es bereits gefunden: Einige Wiener Volksdichter gebrauchten das Böhmakeln in ihren Stücken, um bestimmte Figuren als Tschechen zu charakterisieren.
Neben Textbeispielen sind die Forscher auch auf der Suche nach Hörbelegen in alten Filmen und Tonaufnahmen. „Das Böhmakeln wurde oft von österreichischen Kabarettisten imitiert", erklärt Glück. Auf der Bühne spielte die tschechisch-deutsche Mischsprache eine große Rolle, zumeist kam ihr die Funktion zu, den Böhmen als Witzfigur zu karikieren.
Außer Glück und Morcinek erforschen die beiden Germanisten PD Dr. Karsten Rinas und Veronika Opletalová der Palacký-Universität Olmütz die Mischsprache. Für die Erkundungen zum Böhmakeln hat sich Glück zudem Unterstützung zweier befreundeter Wiener Fachleute geholt. Professor Dr.
Hans Haider sowie Prof. Dr. Hilde Haider-Pregler stehen dem Projektteam mit Rat und Tat zur Seite. Am Ende des Projekts möchten Glück und sein Team eine Textsammlung mit Kommentaren herausgeben. Eventuell gibt es eine CD obendrein. „Wir hoffen, mit dem Forschungsprojekt erste Ansätze zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Böhmakeln zu liefern", so Glück.
Für weitere Informationen stehen Ihnen Prof. Dr. Helmut Glück (E-Mail: helmut.glueck@uni-bamberg.de, Tel.: 0951-863-2135) sowie Dr. Bettina Morcinek (E-Mail: bettina.morcinek@uni-bamberg.de, Tel.: 0951-863-2239) vormittags von 9.30-12.30 Uhr zur Verfügung.
Seit etwa 1850 wanderten zahlreiche Böhmen in Wien ein. Die deutsche Sprachen lernten sie durch Hörensagen: Hier und da schnappten sie ein paar Wörter und Wendungen auf, Wortschatzlücken füllten sie durch ihren eigenen Dialekt. Es entstand das Böhmakeln. Prof. Dr. Helmut Glück, Professor für Deutsche Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache an der Universität Bamberg, initiierte ein Forschungsprojekt zu dieser historischen Mischsprache.
Seit Herbst 2013 sind Glück und Projektmitarbeiterin Dr. Bettina Morcinek dem Böhmakeln auf der Spur und betreten linguistisches Neuland. Die tschechisch-deutsche Mischsprache in der Form, wie Glück und Morcinek sie untersuchen, wird sie nicht mehr gesprochen. Das Projektteam durchstöbert Archive und liest sich quer durch die deutsch- und tschechischsprachige Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Erste vielversprechende Textbelege hat es bereits gefunden: Einige Wiener Volksdichter gebrauchten das Böhmakeln in ihren Stücken, um bestimmte Figuren als Tschechen zu charakterisieren.
Neben Textbeispielen sind die Forscher auch auf der Suche nach Hörbelegen in alten Filmen und Tonaufnahmen. „Das Böhmakeln wurde oft von österreichischen Kabarettisten imitiert", erklärt Glück. Auf der Bühne spielte die tschechisch-deutsche Mischsprache eine große Rolle, zumeist kam ihr die Funktion zu, den Böhmen als Witzfigur zu karikieren.
Außer Glück und Morcinek erforschen die beiden Germanisten PD Dr. Karsten Rinas und Veronika Opletalová der Palacký-Universität Olmütz die Mischsprache. Für die Erkundungen zum Böhmakeln hat sich Glück zudem Unterstützung zweier befreundeter Wiener Fachleute geholt. Professor Dr.
Hans Haider sowie Prof. Dr. Hilde Haider-Pregler stehen dem Projektteam mit Rat und Tat zur Seite. Am Ende des Projekts möchten Glück und sein Team eine Textsammlung mit Kommentaren herausgeben. Eventuell gibt es eine CD obendrein. „Wir hoffen, mit dem Forschungsprojekt erste Ansätze zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Böhmakeln zu liefern", so Glück.
Für weitere Informationen stehen Ihnen Prof. Dr. Helmut Glück (E-Mail: helmut.glueck@uni-bamberg.de, Tel.: 0951-863-2135) sowie Dr. Bettina Morcinek (E-Mail: bettina.morcinek@uni-bamberg.de, Tel.: 0951-863-2239) vormittags von 9.30-12.30 Uhr zur Verfügung.
Dienstag, 1. Januar 2013
Vor 20 Jahren trennten sich Tschechen und Slowaken
Das nach dem Zwieten Weltkrieg konstruierte Staatsgebilde der
Tschechoslowakei hielt trotz kommunistischer Gewaltherrschaft nicht
lange. Die ersehnte Trennung erfolgte mit Hilfe der Europäischen Union,
immerhin friedlich, im Jahr 1993.
Die EU scheint überhaupt Sezessionen zu begünstigen, um dann die Einzelstaaten in die Unionsmitgliederfamilie aufzunehmen. Eine eigentümliche Logik, die als europäisch umschrieben wird: unfähig bzw. unwillig, in EINEM Staat zusammenzuleben, sollen sie europäisch tauglich sein, um in friedvoller Nachbarschaft mit den anderen Staaten, auch jenem, von dem sich sich mühsam lossagten, nebeneinander zu leben.
Schon mit der Reaktion auf den Jugoslawienkrieg begann der Prozess der Aufsplitterung Europas, was schlussendlich zu einer Schwächung des gemeinsamen Europas führen wird, ähnlich dem Fleckerlteppich von Kleinst- und Stadtsaaten in historischen Zeiten. Dabei sind es weniger die realen Grenzen, als das abgespaltene, auf Distinktion und Eigennutz bzw. Feindschauf aufbauende Denken, der daraus resultierende, meist krankhafte Nationalismus und Chauvinismus.
Sogar im Sprachlichen versuchen die beiden Länder sich abzugrenzen, Barrieren zu erhöhen, Gräben zu vertiefen, um die Verständigung zu erschweren. Musterbeispiel für Chauvinismus mit eurpäischer Segnung.
Nachtrag am 4.1.2013:
Ehemalige Tschechoslowakei 20 Jahre nach der Teilung: Scheiden als Chance
Von Michal Hvorecký, Tagesspiegel 4.1.2013
Seit 20 Jahren gehen Tschechen und Slowaken getrennte Wege. Unser slowakischer Autor Michal Hyorecký war seinerzeit strikt gegen die Teilung. Doch was niemand erwartet hat: Sie ist der Slowakei gut bekommen.
Die EU scheint überhaupt Sezessionen zu begünstigen, um dann die Einzelstaaten in die Unionsmitgliederfamilie aufzunehmen. Eine eigentümliche Logik, die als europäisch umschrieben wird: unfähig bzw. unwillig, in EINEM Staat zusammenzuleben, sollen sie europäisch tauglich sein, um in friedvoller Nachbarschaft mit den anderen Staaten, auch jenem, von dem sich sich mühsam lossagten, nebeneinander zu leben.
Schon mit der Reaktion auf den Jugoslawienkrieg begann der Prozess der Aufsplitterung Europas, was schlussendlich zu einer Schwächung des gemeinsamen Europas führen wird, ähnlich dem Fleckerlteppich von Kleinst- und Stadtsaaten in historischen Zeiten. Dabei sind es weniger die realen Grenzen, als das abgespaltene, auf Distinktion und Eigennutz bzw. Feindschauf aufbauende Denken, der daraus resultierende, meist krankhafte Nationalismus und Chauvinismus.
Sogar im Sprachlichen versuchen die beiden Länder sich abzugrenzen, Barrieren zu erhöhen, Gräben zu vertiefen, um die Verständigung zu erschweren. Musterbeispiel für Chauvinismus mit eurpäischer Segnung.
Nachtrag am 4.1.2013:
Ehemalige Tschechoslowakei 20 Jahre nach der Teilung: Scheiden als Chance
Von Michal Hvorecký, Tagesspiegel 4.1.2013
Seit 20 Jahren gehen Tschechen und Slowaken getrennte Wege. Unser slowakischer Autor Michal Hyorecký war seinerzeit strikt gegen die Teilung. Doch was niemand erwartet hat: Sie ist der Slowakei gut bekommen.
Dienstag, 18. Dezember 2012
Václav Havels 1. Todestag
Václav Havel, 5.10.1936-18.12.2011, war ein tschechischer Schriftsteller, Dissident und Politiker.
Wikipedia deutsch
Wikipedie Česky
Wikipedia deutsch
Wikipedie Česky
Speciál: Rok bez Václava Havla, Respekt, 18.12.2012
Deutsche Version hier
Donnerstag, 23. August 2012
Alois Jiráseks 161. Geburtstag
Alois Jirásek, 23.8.1851 - 12.3.1930, war ein tschechischer Schriftsteller und Historiker. Als einer der ersten tschechischen Schriftsteller unterschrieb er im Jahre 1917 das Manifest für die Gründung eines selbstständigen tschechischen Staates. Alois Jirásek verlas bei der Proklamation der Republik die Eidesformel des tschechischen Volkes.
Wikipedia
Abbildung aus Wikipedia
Alois Jirásek: Chodische Freiheitskämpfer
Wikipedia
Abbildung aus Wikipedia
Alois Jirásek: Chodische Freiheitskämpfer
Donnerstag, 28. Juni 2012
Literatur aus Tschechien
Einige Rezensionen zur Literatur aus Tschechien:
Ivan Klíma - Stunde der Stille
Rezension von Franz Blaha
Driesch # 10 (Juni 2012) bzw. in kultur-online.net
Tschechische Literatur 1945-2000
Rezension von Haimo L. Handl
Driesch # 10 (Juni 2012) bzw. in kultur-online.net
Geschweige denn Ostrava
Neue Literatu aus Tschechien
die horen # 245 2012/1
Rezension von Louis Christian Wolff
Driesch # 10ß (Juni 2012) bzw. in kultur-online.net
Die Horen. Nr. 245. Geschweige denn Ostrava...
Neue Literatur aus Tschechien
Rezension von Volker Strebel in literaturkritik
Ivan Klíma - Stunde der Stille
Rezension von Franz Blaha
Driesch # 10 (Juni 2012) bzw. in kultur-online.net
Tschechische Literatur 1945-2000
Rezension von Haimo L. Handl
Driesch # 10 (Juni 2012) bzw. in kultur-online.net
Geschweige denn Ostrava
Neue Literatu aus Tschechien
die horen # 245 2012/1
Rezension von Louis Christian Wolff
Driesch # 10ß (Juni 2012) bzw. in kultur-online.net
Die Horen. Nr. 245. Geschweige denn Ostrava...
Neue Literatur aus Tschechien
Rezension von Volker Strebel in literaturkritik
Labels:
die horen,
Driesch,
Franz Blaha,
Haimo L. Handl,
Ivan Klima,
Jiri Holy,
kultur-online,
Literatur,
Literaturkritik,
Louis Christian Wolff,
Rezensionen,
Tschechien,
Volker Strebel
Dienstag, 7. Februar 2012
90. Geburtstag von Jan Skácel
Jan Skácel (7. Februar 1922 in Vnorovy - 7. November 1989 in Brünn) war ein tschechischer Dichter.Wikipedia
Cesky Wikipedia
Kleines Porträt von der Seite Radio Prag, untenstehendes von LyrikText
Sonntag, 18. Dezember 2011
Vaclav Havel tot
Der Schriftsteller, Dramatiker & erste postkommunistische Präsident der Tschechoslowakei, die kurz darauf sich friedlich aufteilt in Tschechien und die Slowakei, stirbt im Alter von 75 Jahren.
Er hat als Dissident sein Land nach 40 Jahren Kommunistenregime in eine neue Zukunft geführt. Er wollte mehr, als er vermochte. Er, der nicht aus dem Apparat kam, aber dessen, notgedrungen, bedurfte als Präsident; konnte wichtige Agenden nicht so lösen, wie er es sich gewünscht hatte. Das betrifft vor allem in der Atompolitikwar oder auch die Benes-Dekrete-Frage. Wieweit er in diesen Fragen wirklich eine Kritik an alten tschechischen Positionen formulierte, muss noch geschichtlich gedeutet werden. Auch die eingeleitete Restituierung an Kirche und Aristokratie bleibt nach wie vor fragwürdig. Dass Vaclav havel seine Europaorientierung so intensiv mit dem NATO-Beitritt seiner Landes verband, mag nicht ungeteilte Begrüßung finden.
Dass im heutigen Tschechien der bornierte Chauvinismus blüht und die alten Seilschaften es sich gut eingerichtet haben, geht allerdings nicht auf sein Konto. Havel favorisierte gute Nachbarschaftspolitik und Europa, anders als das gegenwärtige Tschechien. Heute setzt Tschechien auf engstirnigen nationalen Egoismus. Das Gegenteil der Orienteriung von Vaclav Havel.
Nachtrag vom 21.12.2011:
Mick Hume
Velvet Revolution: no script for a democratic uprising
Playwright-turned-president Vaclav Havel owed his status as anti-Communist rock star more to the West than to the Czech people.
SP!KED, 21 December 2011
Nachbemerkung vom 22.12.2011:
Er hat als Dissident sein Land nach 40 Jahren Kommunistenregime in eine neue Zukunft geführt. Er wollte mehr, als er vermochte. Er, der nicht aus dem Apparat kam, aber dessen, notgedrungen, bedurfte als Präsident; konnte wichtige Agenden nicht so lösen, wie er es sich gewünscht hatte. Das betrifft vor allem in der Atompolitikwar oder auch die Benes-Dekrete-Frage. Wieweit er in diesen Fragen wirklich eine Kritik an alten tschechischen Positionen formulierte, muss noch geschichtlich gedeutet werden. Auch die eingeleitete Restituierung an Kirche und Aristokratie bleibt nach wie vor fragwürdig. Dass Vaclav havel seine Europaorientierung so intensiv mit dem NATO-Beitritt seiner Landes verband, mag nicht ungeteilte Begrüßung finden.
Dass im heutigen Tschechien der bornierte Chauvinismus blüht und die alten Seilschaften es sich gut eingerichtet haben, geht allerdings nicht auf sein Konto. Havel favorisierte gute Nachbarschaftspolitik und Europa, anders als das gegenwärtige Tschechien. Heute setzt Tschechien auf engstirnigen nationalen Egoismus. Das Gegenteil der Orienteriung von Vaclav Havel.
Nachtrag vom 21.12.2011:
Mick Hume
Velvet Revolution: no script for a democratic uprising
Playwright-turned-president Vaclav Havel owed his status as anti-Communist rock star more to the West than to the Czech people.
SP!KED, 21 December 2011
Nachbemerkung vom 22.12.2011:
Die Zeit, 22.12.2011
Im Feuilleton Nachrufe auf Horst-Eberhard Richter, Cesaria Evora und Christopher Hitchens. Kein Wort zu Vaclav Havel. Im politischen Teil darf Pavel Kohout seinen Landsmann verabschieden, ein deutscher Autor scheint zu Havels Tod nichts zu sagen zu haben.
(Zitat aus dem PERLENTAUCHER)
Freitag, 28. Oktober 2011
Jiří Gruša gestorben
Am Freitag, 28.10.2011 verstarb Jiří Gruša, früherer Diplomat und Vorsitzender des PEN-Clubs, Schriftsteller. Er lebte seit seiner Ausbürgerung aus der Tschechoslowakei 1981 lebte er vorwiegend in Deutschland. "Nachdem ich das überlebt hatte, wurde Deutsch die Sprache meiner Freiheit", bemerkte Gruša einmal. Viele Deutsche wollten das nicht hören, weil für sie Deutsch immer noch der Nazimakel anhaftet. Aber Gruša wusste es besser.
Er war in den Jahren 2005-2009 auch Leiter der Diplomatischen Akademie in Wien.
Heute ist auch Gruša in seiner ehemaligen Heimat geehrt. Die Zeit von nur30 Jahren scheint weit weg und die inhumanen Praktiken des wüsten, tschechischen Kommunistenregimes sind vergessen. Heute gibt sich Tschechien europäisch, mehr oder weniger, wiewohl der extreme Nationalismus auf eine tiefliegende Schwäche deutet. Aber immerhin bestehen Chancen, dass eigene Bürger nicht mehr ausgebürgert werden... Auch ein Fortschritt!
Nachruf in der Neuen Zürcher Zeitung vom 28.10.2011
Er war in den Jahren 2005-2009 auch Leiter der Diplomatischen Akademie in Wien.
Heute ist auch Gruša in seiner ehemaligen Heimat geehrt. Die Zeit von nur30 Jahren scheint weit weg und die inhumanen Praktiken des wüsten, tschechischen Kommunistenregimes sind vergessen. Heute gibt sich Tschechien europäisch, mehr oder weniger, wiewohl der extreme Nationalismus auf eine tiefliegende Schwäche deutet. Aber immerhin bestehen Chancen, dass eigene Bürger nicht mehr ausgebürgert werden... Auch ein Fortschritt!
Nachruf in der Neuen Zürcher Zeitung vom 28.10.2011
Abonnieren
Posts (Atom)




