Samstag, 8. März 2014

Carl Philipp Emanuel Bachs 300. Geburtstag

 
Carl Philipp Emanuel Bach (* 8. März 1714 in Weimar; † 14. Dezember 1788 in Hamburg), auch der Berliner oder Hamburger Bach genannt, war ein deutscher Komponist und Kirchenmusiker aus der Familie Bach. Er war der berühmteste der Bachsöhne und genoss im protestantischen Deutschland der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts uneingeschränkte Bewunderung und Anerkennung, insbesondere als Lehrer und Komponist von Werken für Tasteninstrumente

Wikipedia
cpebach Jubiläumsseite
 
 
 
 

Freitag, 7. März 2014

Umfrage für Freiwilligenbericht

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz bereiten wir derzeit einen aktuellen Bericht über die Lage und Entwicklung des freiwilligen Engagements in Österreich (Freiwilligenbericht) vor und führen dazu erforderliche Recherchen und Erhebungen durch. Eine davon ist eine Online-Befragung bei FunktionärInnen und MitarbeiterInnen von Organisationen, welche mit ehrenamtlichen/freiwilligen MitarbeiterInnen arbeiten. Wir dürfen Sie um Ihre geschätzte Unterstützung bei dieser Umfrage ersuchen und bitten Sie auch um Weiterleitung in Ihrem Bereich.


Das Ausfüllen des Fragebogens nimmt etwa 10 Minuten in Anspruch. Ihre Antworten werden selbstverständlich anonym ausgewertet; in den Ergebnisbericht fließen lediglich aggregierte Daten ein. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme lassen wir Ihnen gerne die Ergebnisse nach Projektabschluss zukommen.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Für das Projektteam "BMASK-Freiwilligenbericht"
Dr. Bernhard Hofer
Public Opinion GmbH/Institut für Sozialforschung
A-4040 Linz, Aubrunnerweg 1

Mail: office@public-opinion.at

Donnerstag, 6. März 2014

Günter Kunerts 85. Geburtstag

Günter Kunert (* 6. März 1929 in Berlin) ist ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Werk in besonderem Maße die Literatur der beiden deutschen Staaten, das heißt die Kompliziertheit ihrer Wechselbeziehungen und ihrer unterschiedlichen Befindlichkeiten, sowie dann des wiedervereinigten Deutschlands repräsentiert.

Wikipedia


Dienstag, 4. März 2014

Die Abschlüsse der Bildungsforschung

Neue Datenbank des DIPF weist 10.000 Promotionen und Habilitationen aus über zehn Jahren Bildungsforschung in Deutschland nach.

Die Promotionen und Habilitationen erfolgten in Erziehungswissenschaften, Psychologie, Fachdidaktiken, Soziologie oder Bildungsökonomie und sie alle verbindet, dass sie zum interdisziplinären Wissenschaftsfeld der Bildungsforschung gehören. ProHaBil, eine neue Datenbank des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), weist jetzt rund 10.000 dieser Qualifizierungsarbeiten nach, die zwischen 1998 und

2009 an deutschen Hochschulen abgeschlossen wurden. Sie enthält detaillierte bibliografische Angaben und umfasst, soweit als frei verfügbare elektronische Ressource vorliegend, auch den Volltext. Damit steht erstmals ein ausführlicher Pool der Forschungsthemen des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Bildungsforschung zur Verfügung.
Die Nachweise stammen aus drei Informationsquellen: Der am DIPF koordinierten FIS Bildung Literaturdatenbank, der Reihe Hochschulschriften der Deutschen Nationalbibliothek sowie der jährlichen Aufstellung der erziehungswissenschaftlichen Promotions- und Habilitationsschriften in der Zeitschrift für Pädagogik. Die neue Datenbank ist unter dem Titel Qualifizierungsarbeiten der Bildungsforschung in Deutschland ProHaBil" als Teil des Guide Bildungsforschung auf dem Fachportal Pädagogik verfügbar. Der Guide Bildungsforschung bietet darüber hinaus eine strukturierte Übersicht über zahlreiche weitere, für die Bildungsforschung relevante Online-Ressourcen.

Die Datenbank wird kontinuierlich ausgebaut. So ist unter anderem geplant, weitere Jahrgänge, die Möglichkeit des Selbsteintrags und statistische Übersichten zu ergänzen.
Online-Adresse des Angebots: www.prohabil.de

Kontakt
Datenbank: Dr. Renate Martini, +49 (0)69 24708-321, martini@dipf.de
Presse: Philip Stirm, +49 (0)69 24708-123, stirm@dipf.de

Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) ist eine wissenschaftliche Einrichtung für die Bildungsforschung. Es unterstützt Wissenschaft, Politik und Bildungspraxis durch empirische Forschung und wissenschaftliche Infrastruktur. Arbeitsschwerpunkte sind die Struktur und die Steuerung des Bildungswesens, die Qualität und Wirksamkeit von Bildungsprozessen, die individuelle Entwicklung in Bildungskontexten und die Bildungsgeschichte. Zudem stellt das Institut zentrale Angebote der Bildungsinformation wie den Deutschen Bildungsserver und das Fachportal Pädagogik zur Verfügung. Das DIPF ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Böhmakeln wissenschaftlich gesehen

Bamberger Forscher erkunden historische Mischsprache

Seit etwa 1850 wanderten zahlreiche Böhmen in Wien ein. Die deutsche Sprachen lernten sie durch Hörensagen: Hier und da schnappten sie ein paar Wörter und Wendungen auf, Wortschatzlücken füllten sie durch ihren eigenen Dialekt. Es entstand das Böhmakeln. Prof. Dr. Helmut Glück, Professor für Deutsche Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache an der Universität Bamberg, initiierte ein Forschungsprojekt zu dieser historischen Mischsprache.

Seit Herbst 2013 sind Glück und Projektmitarbeiterin Dr. Bettina Morcinek dem Böhmakeln auf der Spur und betreten linguistisches Neuland. Die tschechisch-deutsche Mischsprache in der Form, wie Glück und Morcinek sie untersuchen, wird sie nicht mehr gesprochen. Das Projektteam durchstöbert Archive und liest sich quer durch die deutsch- und tschechischsprachige Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Erste vielversprechende Textbelege hat es bereits gefunden: Einige Wiener Volksdichter gebrauchten das Böhmakeln in ihren Stücken, um bestimmte Figuren als Tschechen zu charakterisieren.
Neben Textbeispielen sind die Forscher auch auf der Suche nach Hörbelegen in alten Filmen und Tonaufnahmen. Das Böhmakeln wurde oft von österreichischen Kabarettisten imitiert", erklärt Glück. Auf der Bühne spielte die tschechisch-deutsche Mischsprache eine große Rolle, zumeist kam ihr die Funktion zu, den Böhmen als Witzfigur zu karikieren.


Außer Glück und Morcinek erforschen die beiden Germanisten PD Dr. Karsten Rinas und Veronika Opletalová der Palacký-Universität Olmütz die Mischsprache. Für die Erkundungen zum Böhmakeln hat sich Glück zudem Unterstützung zweier befreundeter Wiener Fachleute geholt. Professor Dr.
Hans Haider sowie Prof. Dr. Hilde Haider-Pregler stehen dem Projektteam mit Rat und Tat zur Seite. Am Ende des Projekts möchten Glück und sein Team eine Textsammlung mit Kommentaren herausgeben. Eventuell gibt es eine CD obendrein. Wir hoffen, mit dem Forschungsprojekt erste Ansätze zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Böhmakeln zu liefern", so Glück.


Für weitere Informationen stehen Ihnen Prof. Dr. Helmut Glück (E-Mail: helmut.glueck@uni-bamberg.de, Tel.: 0951-863-2135) sowie Dr. Bettina Morcinek (E-Mail: bettina.morcinek@uni-bamberg.de, Tel.: 0951-863-2239) vormittags von 9.30-12.30 Uhr zur Verfügung.

Montag, 3. März 2014

Unabhängige Buchläden in China

China - Magazin - Literatur und Sprache - Goethe-Institut:                                               

Unabhängige Buchläden in China: Mehr als nur Bücher?


Eine Leserin stöbert im Guangzhouer Buchladen Fang Suo Commune; © Fang Suo Commune
Eine Leserin stöbert im Guangzhouer Buchladen Fang Suo Commune; © Fang Suo Commune

Das Internet macht die Lektüre bequem, aber bringt uns auch eine unerträgliche Leichtigkeit des Seins . Unabhängige Buchläden, die in ganz China aus dem Boden sprießen, ermöglichen jungen Menschen über das Lesen die Begegnung und den Austausch mit anderen. Man kann so über das Buch in die Realität eintauchen.

Lesen Sie hier weiter!

Samstag, 1. März 2014

„Bodenhaftung“ Thema des Literaturpreises 2014

Der Forum Land Literaturpreis 2014
 
Der Literaturpreis 2014 von Forum Land, unterstützt von den NÖ Nachrichten und der ORF-Sendung „Land und Leute“ für die Kategorien Lyrik, Kurzgeschichten und Junge Autoren (bis 30 Jahre).

Der – mittlerweile zwölfte – Literaturwettbewerb soll bekannte und – noch – unbekannte Autorinnen und Autoren zu einer schriftlichen Auseinandersetzung mit dem Land und den Menschen, die dort leben, ermuntern. Der Wettbewerb 2014 hat das Thema „Bodenhaftung“.
Das Haften am Boden als Beständigkeit, Gelassenheit, Verbundenheit, das Haften für den Boden als Verantwortung, das  vom Boden verhaftet werden/sein als Zwang, oder als die Voraussetzung, nicht verweht zu werden, aufs Auto bezogen, nicht aus der Kurve zu fliegen. Aber auch der Boden ist vieldeutig: Heimaterde, der Fleck, wo man/frau gerade steht, ein Konstrukt um irgendetwas unter den Füßen zu haben, ein banaler Untergrund, eine existenzielle Notwendigkeit“ (Alfred Komarek).
Gefragt sind somit Gedichte und Geschichten, die irgendeinen Aspekt des Themas  behandeln. Vergeben wird je ein Preis in den Kategorien Prosa und Lyrik sowie ein Sonderpreis für Junge Autoren (bis 30 Jahre).
Teilnahmeberechtigt sind alle Autorinnen und Autoren, die Arbeiten einsenden, die einen Bezug zu dem ländlichen Raum Österreichs erkennen lassen.
Texte dürfen maximal einen Umfang von 6000 Anschlägen (inklusive Leerzeichen) haben: Längere Arbeiten werden nicht angenommen. Die Verwendung von Mundart ist bei Gedichten kein Hindernis. Es dürfen maximal 3 Gedichte und 1 Kurzgeschichte eingereicht werden. Die Arbeiten dürfen noch nicht veröffentlicht worden sein. Jeder Einsendung ist ein kurzer Lebenslauf (ca. 700 Anschläge) mit Name, Anschrift, Geburtsdatum (zur Einordnung in die richtige Kategorie), Telefonnummer, – wo vorhanden E-Mail und Faxnummer, anzufügen.
Hinweis: Die Manuskripte sollen einen Titel haben, der nicht der Titel des Generalthemas sein darf – sonst haben zahlreiche der  eingereichten Arbeiten den Titel „Bodenhaftung“. Außerdem muss jedes Manuskript mit Namen und Anschrift der Autorin / des Autors versehen sein.

Die Arbeiten sollen per E-Mail mit Angabe vollständiger Daten eingesandt werden.

Einsendung der Arbeiten bis spätestens 23. Mai 2014 an das
Forum Land
„Literaturpreis 2014“
Ferstlergasse 4
3100 St. Pölten
E-Mail: literaturpreis@dont-want-spam.forum-land.at
 
Informationen: 02742/9020-212 (Frau Sonja Gimpl)
sowie
www.land-literaturpreis.at