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Mittwoch, 17. Juni 2015

70. Toidestag von Nishida Kitaro

Nishida Kitarō (* 19. Mai 1870 in Mori bei Kanazawa (heute: Kahoku, Präfektur Ishikawa); † 7. Juni 1945 in Kamakura, Präfektur Kanagawa) war ein japanischer Philosoph. Er gilt als geistiger Vater der Kyoto-Schule und markiert den Beginn der modernen japanischen Philosophie.

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Abbildung aus Wikipedia

Donnerstag, 13. November 2014

Dialog zwischen Musik und Philosophie am Tegernsee

Was uns Musik des 20. Jahrhunderts zu sagen hat
Kompositionen unter anderem von Maurice Ravel, Alexander Nikolajewitsch Skrjabin und John Cage bilden den Mittelpunkt eines Dialoges der besonderen Art, mit dem die Hochschule für Philosophie der Jesuiten in München ihre Reihe „weiter denken“ am Tegernsee fortsetzt.

Der vielfach ausgezeichnete Tegernseer Nachwuchspianist Amadeus Wiesensee spielt am Donnerstag, 20. November 2014, ab 19.00 Uhr im Barocksaal des Gymnasiums Tegernsee ausgewählte Werke von Impressionismus bis Avantgarde und reflektiert mit dem Philosophen Michael Bordt SJ, unter anderem Professor für Ästhetik an der Hochschule für Philosophie, über das Thema „The Rest is Silence? Was uns Musik des 20. Jahrhunderts zu sagen hat“.
Ein anschließender Empfang lädt zu weiterführenden Diskussionen ein.

Der 1993 geborene Amadeus Wiesensee erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren. Bevor er 2013 sein Vollstudium an der Hochschule für Musik und Theater München auf-nahm, war er Jungstudent am Leopold Mozart Institut des Mozarteums Salzburg und am Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Zahlreiche Meisterkurse und Einladungen ergänzen seine Ausbildung. Mehrfach gewann Wiesensee angesehene 1. Preise, 1. Bundespreise und Förderpreise – unter anderem bei „Jugend mu-siziert“ und dem Internationalen Münchner Klavierpodium. Neben seiner musikalischen Ausbildung studiert Wiesensee auch an der Hochschule für Philosophie.

Michael Bordt SJ lehrt und forscht seit 1997 an der Hochschule für Philosophie in München, seit 2004 als Professor für Philosophische Anthropologie, Ästhetik und Geschichte der Philosophie mit dem Schwerpunkt Antike. Seit 2011 ist er Vorstand des Instituts für Philosophie und Leadership der Hochschule, deren Präsident er zuvor seit 2005 war. Er studierte Philosophie und Theologie unter anderem in Hamburg, Frankfurt und München. 1997 wurde er an der Universität Oxford promoviert und 2003 in Fribourg habilitiert. Er lehrte außerdem an der Universität Princeton sowie der Columbia-Universitiy in New York.

Das Podiumsgespräch, das zum UNESCO-Welttag der Philosophie stattfindet, ist die zweite Veranstaltung der Tegernseer Dialogreihe „weiter denken“ der Hochschule für Philosophie. In Kooperation mit dem Förderverein Kunst & Kultur Rottach-Egern e.V. knüpft die Hochschule mit der Reihe bewusst an eine Tradition der geistigen und geistlichen Auseinandersetzung mit Fragen der Zeit an, die im Tegernseer Tal bis in die frühe Renaissance zur Reform des benediktinischen Mönchstums in Bayern zurückreicht, die von Tegernsee ihren Ausgang nahm. In drei weiteren Veranstaltungen zu den Themen Motivation, Religion und Globalisierung suchen im Barocksaal des Gymnasiums Tegernsee und dem Park-Hotel Egerner Höfe bis Mai 2015 Professoren der Hochschule den Austausch mit hochrangigen gesellschaftlichen Repräsentanten und Wissenschaftlern.

** Eine Übersicht über alle Veranstaltungen der Reihe „weiter denken“ finden Sie unter www.hfph.de/weiterdenken. Um Anmeldung per E-Mail an weiterdenken@hfph.de wird gebeten

Freitag, 29. August 2014

Für den Präsidenten der DGPhil, Prof. Quante, ist Deutsch als Wissenschaftssprache "unverzichtbar"

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie (DGPhil), Prof. Dr. Michael Quante, hat sich kurz vor dem großen Philosophie-Kongress vom 28. September bis 2.Oktober an der Universität Münster für Deutsch als Wissenschaftssprache stark gemacht. Für die Beschäftigung mit der deutschen philosophischen Tradition sei die deutsche Sprache "unverzichtbar". Der Philosoph der Uni Münster stellte zuletzt häufig fest, dass sich junge Philosophen unter Druck gesetzt fühlten, die eigene Forschung auf Englisch zu betreiben, um sich international Gehör zu verschaffen. Deshalb macht Michael Quante das Thema "Publizieren in der Muttersprache" zu einem Hauptthema beim Kongress.

Deutsche Philosophen, darunter der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie (DGPhil), Prof. Dr. Michael Quante, machen sich für Deutsch als Wissenschaftssprache stark. "Es ist leider vermehrt zu beobachten, dass sich junge Philosophinnen und Philosophen unter Druck gesetzt fühlen, die eigene Forschung in englischer Sprache betreiben zu müssen, um  international anerkannt zu werden", betont Michael Quante, der seit 2009 am Philosophischen Seminar der Westfälischen Wilhelms- Universität Münster (WWU) lehrt und forscht. Vielmehr sei die deutsche Sprache sowohl für die Beschäftigung mit der Philosophie und das Publizieren zu Autoren aus der deutschen philosophischen Tradition "unverzichtbar".

Das Thema "Publizieren in der Muttersprache" wird einer der Schwerpunkte beim "XXIII. Deutschen Kongress für Philosophie" sein. Der Kongress, der zu den größten und bedeutendsten philosophischen Veranstaltungen in Europa zählt, führt vom 28. September bis zum 2. Oktober rund 1500 Philosophen an der WWU zusammen, die sich mit den Leitthemen "Geschichte – Gesellschaft – Geltung" auseinandersetzen werden.

Nicht nur Prof. Dr. Carl Friedrich Gethmann von der Universität Siegen unterstützt Michael Quantes Forderung, das Thema "Deutsch als Wissenschaftssprache" intensiv zu diskutieren. Seiner Meinung ist es falsch, im akademischen Zeitalter der Internationalisierung das Englische als "die eine Sprache der Wissenschaft" zu titulieren – nur weil sie omnipräsent ist. "Gerade in der Philosophie ist es immens wichtig, in seiner Muttersprache auch mit Untertönen, mit Sprachwitz und mit neuen Worten zu operieren und sich auf verschiedenen Sprachebenen bewegen zu können", streicht Carl Friedrich Gethmann heraus. Das alles lasse sich nicht einfach in eine andere Sprache übertragen. Seine Vision einer zukünftigen Wissenschaftswelt ist es, dass jeder Wissenschaftler "in einigen der zentralen Wissenschaftssprachen rezeptiv kompetent ist und mindestens eine davon auch aktiv wirklich beherrscht".

Gleichwohl sei es notwendig, unterstreicht Michael Quante, wissenschaftliche Erkenntnisse für den Austausch in aller Welt aufzubereiten, also zum Beispiel zusätzlich ins Englische, Französische oder Spanische zu übertragen. Die Diskussion um den Stellenwert der deutschen Sprache als Wissenschaftssprache solle stellvertretend am Beispiel der deutschen Philosophie geführt werden. Das Problem stelle sich in ähnlicher Form für jede andere nationale Sprache und sei überdies auch nicht auf die Philosophie oder die Geisteswissenschaften beschränkt.
Deshalb sei das Thema von allgemeiner Bedeutung und werde entsprechend  in Münster in den Fokus der Diskussion gerückt.

* * *

Wie beruhigend, dass ein deutscher Professor in Deutschland seine Muttersprache als unverzichtbar empfindet. Vor nicht allzu langer Zeit meinten z.B. die deutschen Analytischen Philosophen, es sei besser, nur noch in Englisch zu schreiben und zu publizieren, weil nun mal der Markt, der große, nicht deutschsprachig sei ...


Freitag, 8. August 2014

MERKUR – Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken

Durch ein freundliches Patenschaftsabonnement von Frauke und Michael Gärtner (Ergotherapeutische Praxis, Hohenwestedt, Deutschland) der Zeitschrift MERKUR können wir diese nun unseren Bibliotheksbesuchern anbieten.

Ekklektisch ausgewählt hier einige Artikel, die besonders lesenswert erscheinen:

776/Jänner 2014:
  • Georg Stanitzek: Zur Lage der Fußnote
  • Jürgen Kaube: Literaturwissenschaft und Gegenwartsliteratur
  • Jürgen Kaube: Der Essay als Freizeitform von Wissenschaft
  • Matteo Galli: The Artist is Present. Das Zeitalter der Poetikvorlesungen
777/Februar 2014:
  • Rüdiger Campe: Das Argument der Form in Schlegels "Gespräch über die Poesie". Eine Wende im Wissen der Literatur
  • Heinrich Niehues-Pröbsting: Die Höhle und ihre Schatten. Blumbenbergs Platon-Kritik 
  • Philip Manow: Politikkolumne. Rentabilität im Süden
  • Christian Voller: Die Kunst des Defensivspiels. Der Briefwechsel zwischen Hans Blumenberg und Jacob Taubes
  • Helmut König: Die Eschenburg-Debatte
  • Hans Altenhein: Nachkriegslektüre
778/März 2014:
  • Rasmus Althaus: helpen worde nicht, so helpen slege
  • Steven Weinberg: Was wir wissen – und was nicht
  • Heinrich Bosse: Brot- und Schulwissenschaften
  • Joachim Nettelbeck: Sprache und Wissenschaftsverwaltung
  • Thomas Speckmann: Vom Unbekannten des Krieges
779/April 2014:
  •  Rudolf Stichweh: Soziologiekolumne. Wissensordnungen und Wissensproduktion im 21. Jahrhundert
  • Holger Schulze: Körper und Klang. Neuer Materialismus in der Kulturgeschichte
  • Heinrich Niehues-Pröbsting: Heideggers Widmungen
780/Mai 2014:
  • Thomas Steinfeld: General Stumm betritt die Bibliothek. Über Wissenschaft, Theorie und Methode in der Philologie
  • Rudolf Burger: Fallhöhe. Nachbemerkung zur Moralistik des Absurden
781/Juni 2014:
  • Carlos Spoerhase: Postume Papier. Nachlass und Vorlass in der Moderne
  • Daniel Scholten: Sprachkolumne. Gendersprech
  •  Annette Vowinckel: "Ich fürchte mich vor den Organisationslustigen". Ein Dialog zwischen Hans Blumenberg und Reinhart Koselleck
  • Hans Altenhein: Literarischer Transfer
782/Juli 2014:
  • Eric Bennett: Wie Iowa die Literatur plattgemacht hat
  • András Bruck: Drei Fragen: Ungarn nach der Wahl
  • Marcel Lepper: Philologendämmerung?
  • Hannes Bajohr: Schreibenlassen. Gegenwartsliteratur und die Furcht vorm Digitalen
783/August 2014: 
  • Kai Marchal: Vereinnahmung des Anderen. Der Sinologe und Philosoph Francois Jullien  


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GLEICHGEWICHT – Bibliothek & Galerie
2265 Drösing, Hauptstr. 13
Tel. +43 650 8811 850

Sonntag, 21. April 2013

Jean-François Lyotards 15. Todestag

Jean-François Lyotard (* 10. August 1924 in Versailles; † 21. April 1998 in Paris) war ein französischer Philosoph und Literaturtheoretiker. Bekanntheit erlangte er vor allem als Theoretiker der Postmoderne. Lyotards Schriften lassen sich grob in drei Phasen einteilen: frühe phänomenologische, politische und Schriften, die auch den Strukturalismus kritisieren. Es folgte eine Auseinandersetzung mit libidinösen Fragen. In seinem Spätwerk wandte sich Lyotard dann dem Postmodernismus und dem Problem des Anderen zu.

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Abbildung aus Wikipedia (Bracha L. Ettinger)







Mittwoch, 27. Juni 2012

Gedenktage 2013



Ausgewählte Gedenk- Geburts-, Todes- und Jahrestage 2013

(G = Geburtstag, J = Jahrestag, T = Todestag)
Nur Jahresdatum:
           
            Boccaccio, Giovanni (1313-21.12.1375), 700. G
            1513 verfasst  Niccolo Machiavelli „Il Principe“, 500. J
            1788 erscheint „Über den Umgang mit Menschen“ von Adolph Knigge, 225. J
1838 erscheint „Oliver Twist“ von Charles Dickens, 175. J
1903 Emma Gerstein (1903-2002, 110. G
1978 wird in China der Begriff „Narbenliteratur“ geprägt, der die unmittelbar nach der Kulturrevolution entstandenen literarischen Werke kennzeichnet, die die Verbrechen der Kulturrevolution behandeln. 35. J
1978 begann die kurze Periode der „Nebeldichtung“, ein Begriff, der in China in den 1980er-jahren aufkam und die obskure, hermetische Dichtung zwischen 1978 und 1985 bezeichnete. 35. J

1.1.       Richard Sennett (* 1.1.1943), 70. G

1.1.       1993 werden die Slowakische und Tschechische Republiken unabhängig, 20. J

3.1.       Rose Ausländer (11.5.1901-3.1.1988), 25. T

3.1.       Gilbert Seldes (3.1.1893-29.9.1970), 120. G

5.1.       1953 Theaterpremiere „Warten auf Godot“ von Samuel Beckett in Paris, Theatre de Babylone. 60. J

7.1.       Roland Topor (7.1.1938-16.4.1997), 75. G

8.1.       Kurt Schwitters (20.6.1887-8.1.1948), 65. T

9.1.       Simone de Beauvoir (9.1.1908-14.4.1986), 105. G

11.1.     Thomas Hardy (2.6.1840-11.1.1928), 85. T
 
13.1.     Rose Ausländer (11.5.1901-3.1.1988), 25. T

14.1.     Josef Nadler (23.5.1884-14.1.1963), 50. T

16.1.     Susan Sontag (16.1.1933-28.12.2004), 80. G

17.1.    Alexandra Ramm-Pfemfert (12.2.1883-17.1.1963), 50. T

20.1.     Christoph Martin Wieland (5.9.1733-20.1.1813), 200. T

21. 1.    Bernard  Mandeville,  (15.11.1670-21.1.1733), 280. T 

21.1.     Leo Löwenthal (3.11.1900-21.1.1993), 20. T

22.1.     Lord (George) Byron (22.1.1788-19.4.1824), 225. G

22.1.     Wilhelm Genazino (* 22.1.1943), 70. G

23.1.     Stendhal [Marie-Henri Beyle] (23.1.1783-23.3.1842), 230. G

23.1.     Karol Irzykowski (23.1.1873-2.11.1944) 140. G

24.1.     Vicki Baum (24.1.1888-29.8.1960), 125. G

26.1.     Raymond Williams (31.8.1921-26.1.1988), 25. T

26.1.    Rudolf Alexander Schrödeer (26.1.1878-22.8.1962), 135. G

27.1.     International Holocaust Remembrance Day, 68. J.

29.1.     Johann Gottfried Seume (29.1.1763-13.6.1810), 250. G

29.1.     Jeschajahu Leibowitz (29.1.1903-18.8.1994), 110. G

29.1.     Robert Lee Frost (26.3.1874-29.1.1963), 50. T

30.1.     László Nagy (17.7.1925-30.1.1978), 35. T

31.1.     Norman Mailer (31.1.1923-10.11.2007), 90. G

3.2.       Karoline von Wolzogen (3.2.1763-11.1.1847), 250. G

4.2.       1943 Theaterpremiere „Der gute Mensch von Sezuan“ von Bertolt Brecht in Zürich. 70. J

8.2.       Martin Buber (8.2.1878-13.6.1965), 135. G

8.2.       Emil Staiger (8.2.1908-28.4.1987), 105. G

8.2.       Ernst Glaeser (29.7.1902-8.2.1963), 50. T

10.2.     Peter Marginter (260.10.1934-10.2.2008), 5. T

10.2.     Bertolt Brecht (10.2.1898-14.8.1956), 115. G

10.2.     Giuseppe Ungaretti (10.2.1888-2.6.1970), 125. G

11.2.     Harry Martinson (6.5.1904-11.2.1978), 35. T

11.2.     Sylvia Plath (27.10.1932-11.2.1963), 50. T

13.2.     Friedrich Christian Delius (* 13.2.1943), 70. G

14.2.    Jorge Mañach y Robato (14.2.1898-25.6.1961), 115. G

16.2.     Mildred Harnack (16.9.1902-16.2.1943), 70. T

18.2.     Ernst Mach (18.2.1838-19.2.1916), 175. G

18.2.     Joseph Goebbels verkündet den „totalen Krieg“, Berlin, Sportpalast

18.2.     Yoko Ono (18.2.1933), 80. G

19.2.     René Char (14.6.1907-19.2.1988), 25. T

19.2.    Otto Basil (24.12.1901-19.2.1983), 30. T

20.2.     1963 Theaterpremiere „Der Stellvertreter“ von Rolf Hochhuth, Berlin,
            Theater am Kurfürstendamm, 50. J

21.2.     Anais Nin (21.2.1903-14.1.1977), 110. G

22.2.     Feng Zhi (17.9.1905-22.2.1993), 20. T

22.2.     Arthur Schopenhauer (22.2.1788-21.9.1860), 225. G

22.2.     Ferdinand de Saussure (26.11.1857-22.2.1913), 100. T

23.2.     Karl Jaspers (23.2.1883-26.2.1969), 130. G

25.2.     Tennessee Williams (26.3.1911-25.2.1983), 30. T

25.2.     Hugo Friedrich (24.12.1904-25.2.1978), 35. T

26.2.     Hermann Lenz (26.2.1913-12.5.1998), 100. G

26.2.     I. A. Richards (26.2.1893-7.9.1979), 120. G

26.2.     Odo Marquard (* 26.2.1928), 85. G

27.2.     Edmund Lucie-Smith (27.2.1933), 80. G

27.2.     Paul Ricoeur (27.2.1913-20.5.2005), 100. G

27.2.     1933 Reichstagsbrand in Berlin, 80. J.

28.2.     Michel de Montaigne (28.2.1533-13.9.1592), 480. G

28.2.     Klaus Staeck (* 28.2.1938), 75. G

3.3.       Arthur Koestler (5.9.1905-3.3.1983), 30. T

4.3.       William Carlos Williams (17.9.1883-4.3.1963), 50. T

4.3.       Antonin Artaud (4.9.1896-4.3.1948), 65. T

5.3.       Jossip Wissarionowitsch Stalin (21.12.1879-5.3.1953), 60. T

6.3.       Gabriel García Márquez (* 6.3.1928), 85. G

8.3.       Walter Jens (* 8.3.1923), 90. G

8.3.       1983 IBM präsentiert ersten Personal Computer XT. 30. J

9.3.       Umberto Saba (9.3.1883-25.8.1957), 130. G
 
10.3.     Joseph von Eichendorff (10.3.1788-26.11.1857), 225. G

12.3.     Gabriele d’Annunzio (12.3.1863-1.3.1938), 150. G

12.3.     Sergej Wladimirowitsch Michalkow (12.3.1913-27.8.2009), 100. G

12.3.     Edward Albee (* 12.3.1928), 85. G

12.3.     1938 marschieren die deutschen Truppen in Österreich ein, 75. J

13.3.     Anton Semjonowitsch Makarenko (13.3.1888-1.4.1939), 125. G

13.3.     Im Moskauer Schauprozess 1938 werden 19 Todesurteile verkündet, 75. J

16.3.     Egon Friedell (21.1.1878-16.3.1938), 75. T

18.3.     Christian Friedrich Hebbel (18.3.1813-13.12.1863), 200. G

19.3.     Philip Roth (* 19.3.1933), 80. G

20.3.     Die USA beginnen mit ihren Verbündeten den Irak-Krieg mit der Invasion 2003, 10. J

21.3.     Jean Paul (21.3.1763-14.11.1825), 250. G

21.3.     Werner Höfer (21.3.1913-26.11.1997), 100. G

23.3.     Hans Werner Richter (12.11.1908-23.3.1993), 20. T

29.3.     Hans Heinz Hahnl (29.3.1923-18.2.2006), 90. G

31.3.     Egon Erwin Kisch (29.4.1885-31.3.1948), 65. T

31..3.    Fabio Doplicher (1938), 75. G

1.4.       Hiromi Kawakami (* 1.4.1958), 55. G

2.4.       György Konrad (* 2.4.1933), 80. G

3.4.       Peter Huchel (3.4.1903-30.4.1981), 110. G

6.4.       1943 erscheint „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry, 70. J

10.4.     Stefan Heym (10.4.1913-16.12.2001), 100. G

12.4.     1918 wird von Richard Huelsenbeck das "Dadaistische Manifest" bei der ersten Soirée des
            Club-Dada" verlesen und als Flugblatt verteilt. 95. J

14.4.     F. R. (Frank Raymond) Leavis (14.7.1895-14.4.1978), 35. T

15.4.     Robert Walser (15.4.1878-25.12.1956), 135. G

15.4.     Hans Egon Holthusen (15.4.1913-14.1.1997), 100. G

19.4.     Jerzy Andrzejewski (19.8.1909-19.4.1983) 30. T

20.4.     Octavio Paz (31.3.1914-20.4.1998), 15. T

24.4.     George Oppen (24.4.1908-7.7.1984), 105. G

26.4.     Arno Holz (26.4.1863-26.10.1929), 150. G

27.4.     Hans Sahl (20.5.1902-27.4.1993), 20. T

30.4.     Meister Eckhart [Eckhart von Hochheim] (* um 1260 – ca. 30.4.1328), 685. T

30.4.     John Crowe Ransom (30.4.1888-3.7.1974), 125. G

30.4.     1993 macht CERN die WWW-Software im Internet öffentlich zugänglich, 20. T

1.5.       Veza Canetti (21.11.1897-1.5.193), 50. T

2.5.       Alfed Weber (30.7.1868-2.5.1958), 55. T

4.5.       Carl von Ossietzky (3.10.1889-4.5.1983), 75. T

5.5.       Soren Kierkegaard (.5.5.1813-11.11.1855), 200. G

5.5.       Karl Marx (5.5.1818-14.3.1883), 195. T

6.5.       Maximilien Robesierre (6.5.1758 - 28.7.1794), 255. G

7.5.       Stanislaw Przybyszewski (7.5.1868-23.11.1927) 145. G

10.5.     Richard Wilhelm (10.5.1873-2.3.1930), 140. G

10.5.     1933 Bücherverbrennungen in Deutschland durch Nationalsozialisten, 80. J

11.5.     Robert Jungk (11.5.1913-14.7.1994), 100. G

12.5.     Theodor Reik (12.5.1888-31.12.1969), 125. G

12.5.     Louis Zukofsky (23.1.1904-12.5.1978), 35. T

15.5.     Raymond Federman (15.5.1928-6.10.2009), 85. G  

18.5.    Friedrich Sieburg (18.5.1893-19.7.1964), 120. G

21.5.     Urs Widmer (* 21.5.1938), 75. G

21.5.     Bruno Frei (11.6.1897-21.5.1988), 25. T


21.5.     Carlo Emilio Gadda (15.4.1893-21.5.1973), 40. T

22.5.     Richard Wagner (22.5.1813-13.2.1883), 200. G

22.5.     Alessandro Manzoni (7.3.1785-22.5.1873), 140. T

23.5.     Cyprian Kamil Norwid (24.9.1821-23.5.1883) 130. T

24.5.     Karl Löwith (9.1.1897-24.5.1973), 40. T

24.5..    Annette Droste-Hülshoff (10.1.1797-24.5.1848), 165. T

25.5.     Jacob Burckhardt (25.5.1818-8.8.1897),  195. G

27.5.     Francois Bondy (1.1.1915-27.5.2003), 10. T

28.5.    György Ligeti (28.5.1923-12.6.2006), 90. G

29.5.     Juan Ramón Jiménez (24.12.1881-29.5.1958), 55. T

1.6.       Ödön von Horváth (9.12.1901-1.6.1938), 75. T

1.6.       Anna Seghers (19.11.1900-1.6.1983), 30. T

1.6.       Peter de Mendelssohn (1.6.1908-10.8.1982), 105. G

2.6.       Barbara Pym (2.6.1913-11.1.1980), 100. G

3.6.       1943 Theaterpremiere „Die Fligen“ von Jean-Paul Sartre in Paris, Théatre Sarah Bernhardt. 70. J

3.6.       Nazim Hikmet (20.1.1902-3.6.1963), 50. T

4.6.       Lisandro Otero (4.6.1933-3.1.2008), 80. G

5.6.       Federico García Lorca (5.6.1898-19.8.1936), 115. G

5.6.       John Maynard Keynes (5.6.1883-21.4.1946), 130. G

7.6.       Friedrich Hölderlin (20.3.1770-7.6.1843), 170. T

9.6.       Bertha von Suttner (9.6.1843-21.6.1914), 170. G

10.6.     1943 Patent für den ersten Kugelschreiber an Lászlo Biró, 70. J

13.6.     Fernando Pessoa (13.6.1888-30.11.1935), 125. G

14.6.     Salvatore Quasimodo (20.8.1901-14.6.1968) 45. T

17.6.     1953 blutige Niederschlagung des Volksaufstandes gegen das SED-Regime in Ost-Berlin, 60. T

17.6.     Miron Bialoszewski (30.6.1922-17.6.1983), 30. T

19.6.     William Golding (19.9.1911-19.6.1993), 20. T

20.6.     Peter Gay (* 20.6.1928), 85. G

20.6.     W. W. Robson (20.6.1923-31.7.1993), 90. G 

20.6.     Clara Zetkin (5.7.1857-20.6.1933), 80. T

22.6.     Gerhard Meier (20.6.1917-22.6.2008), 5. T

24.6.     Helwig Schmidt-Glintzer (* 24.6.1948), 65. G

24.6.     Ernst von Schenck-Oettinger (24.6.1903-24.10.1973), 110. G

25.6.     George Orwell (25.6.1903-21.1.1950), 110. G

26.6.     Peter Rosegger (31.7.1843-26.6.1918), 95. T

28.6.     Stanislaw Brzozowski (28.6.1878-30.4.1911) 135. G

29.6.     Giacomo Leopardi (29.6.1798-14.6.1837), 215. G

30.6.     Alexander Rüstow (8.4.1885-30.6.1963), 50. T

30.6.     Karl Wolfskehl (17.9.1869-30.6.1948), 65. T

2.7.       Wislawa Szymborska (2.7.1923-1.2.2012), 90. G

3.7.       Franz Kafka (3.7.1883-3.6.1924), 130. G

3.7.       Günter Bruno Fuchs (3.7.1928-19.4.1977), 85. G

4.7.       Theodor Storm (14.9.1817-4.7.1888), 125. G

5.7.       Janusz Krasinski (5.7.1928-14.10.2012) 85. G

7.7.       Max Horkheimer (14.2.1895-7.7.1973), 40. T

9.7.       Georg Picht (9.7.1913-7.8.1982), 100. G

9.7.       Oliver Sacks (* 9.7.1933), 80. G

12.7.     Stefan George (12.7.1868-4.12.1933), 145. G

14.7.     Raymond Roussel (*20. 1.1877-14. 7.1933), 80. T

19.7.     Herbert Marcuse (19.7.1898-29.7.1979), 115. G

19.7.     Hermann Bahr (19.7.1863-15.1.1934), 150. G

19.7.     Wladimir Wladimirowitsch Majakowski (7. 7. / 19.7. 1893-14.4.1930), 120. G

20.7.     Lucien Goldmann (20.7.1913-8.10.1970), 100. G

20.7.     Pavel Kohout (* 20.7.1928), 85. G

25.7.     Leonhard Kossuth (* 25.7.1923), 90. G

26.7.     George Grosz (26.7.1893-6.7.1959), 120. G

28.7.     Zbigniew Herbert (29.10.1924-28.76.1998), 15 T

3.8.       Alexander Solschenizyn (11.12.1918-3.8.2008), 5. T

4.8.       Liao Yiwu (* 4.8.1958), 55. G

9.8.       Leo Frobenius (29.6.1873-9.8.1938), 76. T

10.8.    Karl August Horst (10.8.1913-30.12.1973), 100. G

10.8.     Emmy Hennings (17.1.1885-10.8.1948), 65. T

11.8.     1923 zum ersten Mal den Georg Büchner-Preis in Darmstadt verliehen, 90. J

11.8.     Jerzy Grotowski (11.8.1933-14.1.1999) 80. G

14.8.     Wolf Wondratschek (* 14.8.1943), 70. G

16.8.     Reiner Kunze (* 16.8.1933), 80. G

17.8.     Conrad Aiken (5.8.1889-17.8.1973), 40. T

17.8.     Herta Müller (17.8.1953), 60. G

18.8.     1933 wird auf der Funkausstellung in Berlin der Volksempfänger präsentiert, 80. J

20.8.     Luciano De Crescenzo (* 20.8.1928), 85. G

21.8.     Adelbert von Chamisso (301.1781-21.8.1838), 175. T

22.8.     Ignazio Silone [Secondino Tranquilli ] (1.5.1900-22.8.1978), 35. T


22.8.     René Wellek (22.8.1903-11.11.1995), 110. G

22.8.    Karlheinz Stockhausen (22.8.1928-5.12.2007), 85. G

23.8.     Arthur Adamov (23.8.1908-15.3.1970), 105. G

26.8.     Theodor Körner (23.9.1791-26.8.1813), 200. T

27.8.     William Edward Burghardt Du Bois (23.2.1868-27.8.1963), 50. T

28.8.     Peter Hacks (21.3.1928-28.8.2003), 10. T

31.8.     Theodor Lessing (8.2.1872-31.8.1933), 80. T

31.8.     Andrei Alexandrowitsch Schdanow (26.2.1896-31.8.1948), 65. T

2.9.       Caroline von Schelling (2.9.1763-7.9.1809), 250. G

2.9.       J. R. R. Tolkien (3.1.1892-2.9.1973), 40. T

5.9.      Christoph Martin Wieland (5.9.1733-20.1.1830), 280. G

7.9.         Wendelin Schmidt-Dengler (20.5.1942-7.9.2008), 5. T
9.9.       Cesare Pavese (9.9.1908-27.8.1950), 105. G

9.9.     Stéphane Mallarmé (18.3.1842-9.9.1898), 115. T

9.9.     Clemens Brentano (9.9.1778-28.7.1842), 235. G

10.9.     Uri Avnery (* 10.9.1923), 90. G

11.9.     Theodor W. Adorno (11.9.1903-6.8.1969), 110. G

12.9.     David Foster Wallace (21.2.1962-12.9.2008), 5. T

15.9.    Thomas Wolfe (3.10.1900-15.9.1938), 75. T

17.9.    Marquis de Condorcet [Marie Jean Antoine Nicolas Caritat] (17.9.1743-28.3.1794), 270. G

18.9.    Friedrich Heer (10.4.1916-18.9.1983), 30. T

18.9.     Mauricio Kagel (24.12.1931-18.9.2008), 5. T

19.9.     Wolfgang Kraus (13.1.1924-19.9.1998), 15. T

20.9.     Horst Rüdiger (20.9.1908-5.11.1984), 105. G

20.9.     Joseph Breitbach (20.9.1903-9.5.1980), 110. G

20.9.     Jacob Grimm (4.1.1785-20.9.1863), 150. T

23.9.     Antonio Tabucchi (* 23.9.1943), 70. G

23.9.     Alexander Sutherland Neill (17.10.1883-23.9.1973), 40. T

23.9.     Pablo Neruda (12.7.1904-23.9.1973), 40. T

24.9.    Antonio Tabucchi (24.9.1943-25.3.2012), 70. G

24.9.     Richard Hoggart (24.9.1918), 95. G

26.9.     T. S. (Thomas Stearns) Eliot (26.9.1888-4.1.1965), 125. G

29.9.     Wystan Hugh Auden (21.2.1907-29.9.1973), 40. T

30.9.     Franz Oppenheimer (30.3.1864-30.9.1943), 70. T
5.10.     Denis Diderot (5.10.1713-31.7.1784), 300. G

8.10.     Gu Cheng (24.9.1956-8.10.1993), 20. T

9.10.     Giuseppe Verdi (9.10.1813-27.1.1901), 200. G

11.10.   Jean Cocteau (5.7.1889-11.10.1963), 50. T

12.10.   Alfred Kerr (25.12.1867-12.10.1948), 65. T

14.10.   Katherine Mansfield (14.10.1888-9.1.1923), 125. G

15.10.   Italo Calvino (15.10.1923-19.9.1985), 90. G

16.10.   Eugene O’Neill (16.10.1888-27.11.1953), 125. G

17.10.   Georg Büchner (17.10.1813-19.2.1837), 200. G

17.10.   Ingeborg Bachmann (25.6.1926-17.10.1973), 40. T

24.10.   Dorothea von Schlegel (24.10.1763-3.8.1839), 250. G

24.10.   Ernst Barlach (2.1.1870-24.10.1938), 75. T

24.10.   Karl Bühler (27.5.1879-24.10.1963), 50. T

30.10.   1938 löst Orson Welles Hörspiel „War of the Worlds“ in den New York und New Jersey 
            eine Massenpanik aus. 75. J

2.11.    Juan Marinello Vidaurrueta (2.11.1898-27.3.1977), 115. G

7.11.     Albert Camus (7.11.1913-4.1.1960), 100. G

8.11.     Iwan Alexejewitsch Bunin (22.10.1870-8.11.1953), 60. T

9.11.     Guillaume Apollinaire (26.8.1880-9.11.1918), 95. T
9.11.     Dylan Marlais Thomas (27.10.1914-9.11.1953), 60. T

9.11.     Anne Sexton (9.11.1928-4.10.1974), 85. G

11.11.   Carlos Fuentes (* 11.11.1928), 85. G

11.11.   Jerzy Grotowski (11.11. (oder 11.8.?) 1933-14.1.1999), 80. G

12.11.   Loriot [Vicco von Bülow] (12.11.1923-22.8.2011), 90. G

13.11.   Peter Härtling (* 13.11.1933), 80. G

17.11.   Wilhelm Lehmann (4.5.1882-17.11.1968), 45. T

18.11.   Richard Ehmel (18.11.1863-8.2.1920), 150. G

19.11.   Wilhelm Dilthey (19.11.1833-1.10.1911), 180. G

20.11.   Nadine Gordimer (* 20.11.1923), 90. G

22.11.   Benjamin Britten (22.11.1913-4.12.1976), 100. G

22.11.   Aldous Huxley (26.7.1894-22.11.1963), 50. T

22.11.   1963 wird der amerikanische Präsident John F. Kennedy durch ein Attentat in Dallas,
            Texas, ermordet. 50. J

22.11.   Erich Fried (6.5.1921-22.11.1988), 25. T

22.11.   C. S. Lewis (29.11.l898-22.11.1963), 50. T

24.11.   Laurence Sterne (24.11.1713-18.3.1768), 300. G

26.11.   Franz Jung (26.11.1888-21.1.1963), 125. G

26.11.   Milan Dubrovic (26.11.1903-11.9.1994), 110. G

1.12.     Ernst Toller (1.12.1893-22.5.1939), 120. G

2.12.     Maria Callas (2.12.1923-16.9.1977), 90. G

3.12.     Wolfgang Neuss (3.12.1923-5.5.1989), 90. G

4.12.     Witold Wirpsza (4.12.1918-16.9.1985), 95. G

5.12.     Wladimir Tendrjakow (5.12.1923-3.8.1984), 90. G

6.12.     Konstanty Ildefons Galczynski (23.1.1905-6.12.1953) 60. T

7.12.     Noam Chomsky (* 7.12.1928), 85. G

8.12.     Friedrich Glauser (4.2.1896-8.12.1938), 75. T

9.12.     Wolfgang Harich (9.12.1923-15.3.1995), 90. G

10.12.   Jorge Semprún (10.12.1923-7.6.2011) 90. G
 
13.12.   Henry Green (29.10.1905-13.12.1973), 40. T

13.12.   Christian Friedrich Hebbel (18.3.1813-13.12.1863) , 150. T

16.12.   Karl Gutzkow (17.3.1811-16.12.1878), 135. T

17.12.   1938 gelingen Otto Hahn und Fritz Strassmann am Kaiser-Wilhlem-Institut für Chemie, 
            Berlin, die Kernspaltung. 75. J

17.12.   Ludger Lütkehaus (* 17.12.1943), 70. G.

18.12.   Joachim Kaiser (* 18.12.1928), 85. G

18.12.   Johann Gottfried von Herder (25.8.1744-18.12.1803), 210. T

24.12.   Tristan Tzara (4.4. / 16.4.1896-24.12.1963), 50. T

24.12.   Adam Mickiewicz (24.12.1798-26.11.1855) 215. G.

25.12.   Karel Capek (9.1.1890-25.12.1938), 75. T

26.12.   Mao Zedong (26.12.1893-9.9.1976), 120. G

27.12.   Ossip Mandelstam (15.1.1891-27.12.1938), 75. T

28.12.   In Paris erscheint „Der Archipel  GULAG“ von Alexander Solschenizyn, 40. J

28.12.   Anatoli Wassiljewitsch Lunatscharski  (23.11.1875-28.12.1933), 80. T


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