Herwarth Walden (eigentlich Georg Lewin; * 16. September 1878 in Berlin; † 31. Oktober 1941 bei Saratow) war ein deutscher Schriftsteller, Verleger, Galerist, Musiker und Komponist. Walden war einer der wichtigsten Förderer der deutschen Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts (Expressionismus, Futurismus, Dadaismus, Neue Sachlichkeit). Er gründete 1910 die Zeitschrift Der Sturm, die bis 1932 bestand. Ab 1912 betrieb er die Sturm-Galerie; unter seiner Leitung fand 1913 die Ausstellung des Ersten Deutschen Herbstsalons in Berlin statt. Die Dichterin Else Lasker-Schüler war seine erste Ehefrau.
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Montag, 31. Oktober 2016
Montag, 11. April 2016
120. Geburstag von Wieland Herzfelde
Wieland Herzfelde (eigentlich Herzfeld; * 11. April 1896 in Weggis, Schweiz; † 23. November 1988 in Ost-Berlin) war ein deutscher Publizist, Autor und Verleger. 1916 gründete er den Malik-Verlag, der auf Avantgardekunst sowie kommunistische Literatur spezialisiert war.
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Dienstag, 5. Januar 2016
120. Todestag von Anton Philipp Reclam
Anton Philipp Reclam (* 28. Juni 1807 in Leipzig; † 5. Januar 1896 ebenda) war Verleger und Buchhändler in Leipzig.Wikipedia
Donnerstag, 26. Februar 2015
Fritz J. Raddatz ist tot
Fritz J. Raddatz ist tot
SPIEGEL, 26.2.2015
Fritz J. Raddatz ist tot
Der bedeutende Literaturkritiker starb im Alter von 83 Jahren. Als Journalist, Biograf und Schriftsteller hinterlässt er ein umfangreiches Werk.
ZEIT, 26.2.2015
Zum Tod von Fritz J. Raddatz
Der bessere Andere
Der Verleger und Kritiker Fritz J. Raddatz stand wie kaum ein Zweiter für die innige Hingabe an die Literatur und das stilvolle Leben nach außen. Jetzt ist er im Alter von 83 Jahren gestorben.
26.02.2015, von Volker Weidermann, FAZ
»Gedanken an den Tod vergällen das Leben nicht, sie intensivieren es«
Fritz Raddatz ist gestorben. Im März 2014 haben wir mit ihm über seine furchtbare Kindheit, Kämpfe im Feuilleton und den Tod gesprochen. Hier können Sie das unveränderte Interview noch einmal lesen.
Von Sven Michaelsen
Süddeutsche Zeitung Magazin
Fritz Joachim Raddatz (* 3. September 1931 in Berlin; † 26. Februar 2015[1]) war ein deutscher Feuilletonist, Essayist, Biograph und Romancier.
Wikipedia
Abbildung auis Wikipedia
(„Fritz J. Raddatz 001“ von Blaues Sofa from Berlin, Deutschland - Fritz J. Raddatz im Gespräch mit Wolfgang Herles. Lizenziert unter CC BY 2.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fritz_J._Raddatz_001.jpg#mediaviewer/File:Fritz_J._Raddatz_001.jpg)
Wie geht man ab?
Ein großer Klagegesang: Fritz J. Raddatz’ Tagebücher von 2002 bis 2012 sind scharfsinnig, komisch und berührend.
Alexander Cammann, DIE ZEIT Nº 11/2014 18. März 2014
Fritz J. Raddatz erklärt Abschied vom Journalismus
Einer der größten Feuilletonisten unserer Tage hört auf, weil er sich nicht mehr für zeitgemäß hält. "Welt"-Autor Fritz J. Raddatz, 83, erklärt den Abschied vom Journalismus – nach 62 Jahren.
Die Welt, 19.9.2014
Vater Courage sagt Adieu
Fritz J. Raddatz hat sich von seinen Lesern verabschiedet.
Iris Radisch, DIE ZEIT Nº 40/2014 25. September 2014
SPIEGEL, 26.2.2015
Fritz J. Raddatz ist tot
Der bedeutende Literaturkritiker starb im Alter von 83 Jahren. Als Journalist, Biograf und Schriftsteller hinterlässt er ein umfangreiches Werk.
ZEIT, 26.2.2015
Zum Tod von Fritz J. Raddatz
Der bessere Andere
Der Verleger und Kritiker Fritz J. Raddatz stand wie kaum ein Zweiter für die innige Hingabe an die Literatur und das stilvolle Leben nach außen. Jetzt ist er im Alter von 83 Jahren gestorben.
26.02.2015, von Volker Weidermann, FAZ
»Gedanken an den Tod vergällen das Leben nicht, sie intensivieren es«
Fritz Raddatz ist gestorben. Im März 2014 haben wir mit ihm über seine furchtbare Kindheit, Kämpfe im Feuilleton und den Tod gesprochen. Hier können Sie das unveränderte Interview noch einmal lesen.
Von Sven Michaelsen
Süddeutsche Zeitung Magazin
Fritz Joachim Raddatz (* 3. September 1931 in Berlin; † 26. Februar 2015[1]) war ein deutscher Feuilletonist, Essayist, Biograph und Romancier.
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Abbildung auis Wikipedia
(„Fritz J. Raddatz 001“ von Blaues Sofa from Berlin, Deutschland - Fritz J. Raddatz im Gespräch mit Wolfgang Herles. Lizenziert unter CC BY 2.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fritz_J._Raddatz_001.jpg#mediaviewer/File:Fritz_J._Raddatz_001.jpg)
Wie geht man ab?
Ein großer Klagegesang: Fritz J. Raddatz’ Tagebücher von 2002 bis 2012 sind scharfsinnig, komisch und berührend.
Alexander Cammann, DIE ZEIT Nº 11/2014 18. März 2014
Fritz J. Raddatz erklärt Abschied vom Journalismus
Einer der größten Feuilletonisten unserer Tage hört auf, weil er sich nicht mehr für zeitgemäß hält. "Welt"-Autor Fritz J. Raddatz, 83, erklärt den Abschied vom Journalismus – nach 62 Jahren.
Die Welt, 19.9.2014
Vater Courage sagt Adieu
Fritz J. Raddatz hat sich von seinen Lesern verabschiedet.
Von Fritz J. Raddatz finden Sie viele Bücher in unserer Bibliothek!
Donnerstag, 5. Januar 2012
Josef Škvorecký am 3.1.2012 in Toronto gestorben
Josef Škvorecký (* 27. September 1924 in Náchod, Tschechoslowakei; † 3. Januar 2012 in Toronto, Kanada) war ein in Kanada lebender tschechischer Schriftsteller, Übersetzer und Verleger.Wikipedia
(In der Wikipedia-Seite gibt es Links zu anderen Sprachversionen des Wikipediaeintrages als auch Links zu Artikel über den Autor, in denen wiederum weitere Verweise zu finden sind.)
Unser Danny
Zum Tod des tschechischen Schriftstellers und Exilverlegers Josef Škvorecký
Der tschechische Schriftsteller Josef Škvorecký ist am 3. Januar im Alter von 87 Jahren in Toronto gestorben, wo er seit 1970 lebte und einen Exilverlag leitete. Zu seinen bekanntesten Werken zählte der Roman «Der Seeleningenieur».
Katarina Holländer, Neue Zürcher Zeitung, 5.1.2012
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