The LRB Winter lecture 2019 by Christoper Clark:
The 1848 Revolution
In "phoenix persönlich" spricht Michael Krons mit dem Historiker und Bestsellerautor Sir Christopher Clark
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Montag, 4. März 2019
Donnerstag, 7. Juli 2016
Literatur ist Rebellion
Herr Vargas Llosa, Sie sind kürzlich achtzig geworden. Als
Schriftsteller, Politiker und Aktivist zwischen zwei Kontinenten haben Sie in
den letzten Dekaden viele Verschiebungen, Revolutionen und Kriege gesehen. Wie
gut sind Sie im Vergessen?
(Lacht.)
Ich glaube, es ist unmöglich, aktiv zu vergessen oder zu verdrängen.
Keiner von uns hat die Kontrolle über seine Erinnerungen. Es ist eher
andersherum: Die Erinnerungen kontrollieren Sie. Der Grund für kreatives
Schaffen ist die Rebellion dagegen.
Lesen Sie weiter in der NZZ vom 7.7.2016:
Mario Vargas Llosa im Gespräch
«Literatur ist Rebellion»
Interview von Michael WiedersteinSamstag, 25. Februar 2012
Jaume Cabré blickt auf Europas Kultur und Unkultur
In der NZZ findet sich ein interessanter Beitrag, auf den wir gerne hinweisen:
Die Verführungen einer Geige
Bestseller mit Gehalt – der katalanische Schriftsteller Jaume Cabré blickt auf Europas Kultur und Unkultur
Interview in der Neuen Zürcher Zeitung, 24. Februar 2012
Auch in Ihrem neuen Roman ist das Böse zentrales Motiv. In «Senyoria», das im Barcelona des 18. Jahrhunderts spielt, thematisierten Sie Machtmissbrauch und Korruption, in «Die Stimmen des Flusses» schilderten Sie die Gewalt des spanischen Bürgerkrieges in einem katalanischen Dorf. Warum fasziniert Sie das Böse?
Die Verführungen einer Geige
Bestseller mit Gehalt – der katalanische Schriftsteller Jaume Cabré blickt auf Europas Kultur und Unkultur
Interview in der Neuen Zürcher Zeitung, 24. Februar 2012
Auch in Ihrem neuen Roman ist das Böse zentrales Motiv. In «Senyoria», das im Barcelona des 18. Jahrhunderts spielt, thematisierten Sie Machtmissbrauch und Korruption, in «Die Stimmen des Flusses» schilderten Sie die Gewalt des spanischen Bürgerkrieges in einem katalanischen Dorf. Warum fasziniert Sie das Böse?
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