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Mittwoch, 9. August 2017

Niemand hört, als was er weiß



Niemand hört, als was er weiß; niemand vernimmt, als was er empfinden, imaginieren und denken kann. Wer keine Schulstudien hat, kommt in den Fall, alle lateinische und griechische Ausdrücke in bekannte deutsche umzusetzen; dieses geschieht ebenmäßig mit Worten aus fremden Sprachen, deren Aussprache dem Schreibenden unbekannt ist.
Goethe, Schriften zur Literatur, Hör-, Schreib- und Druckfehler (14,300)

Freitag, 30. Januar 2015

MERKUR 789

Das jüngsgte Heft, 2015/2, der Deutschen Zeitschrift für europäisches Denken ist eingelangt und liegt in unserer Bibliothek auf.

Besonders isnteressant:

Thomas Steinfeld: Phänoimenologie eines kleinen Gedankens. Das Hören, das Zuhören und "Muzak"

Andreas Dorschel: Ästhetik des Fado