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Montag, 19. November 2018

185. Geburtstag von Wilhelm Dilthey

Wilhelm Dilthey (* 19. November 1833 in Biebrich; † 1. Oktober 1911 in Seis am Schlern, Südtirol) war ein deutscher Theologe, Gymnasiallehrer und Philosoph.
Entgegen dem zu seiner Zeit stark verbreiteten Naturalismus entwickelte Dilthey ein lebensphilosophisches Fundament, welches das menschliche Leben und die Formen seines Ausdrucks nicht mehr nur nach Naturgesetzlichkeiten erklärte, sondern vielmehr die Eigengesetzlichkeit des menschlichen Geisteslebens zu verstehen suchte. Dilthey baute diesen Ansatz wissenschaftstheoretisch aus und formulierte in Abgrenzung zu den Naturwissenschaften eine Theorie der Geisteswissenschaften, als deren Begründer er gilt. Als deren Methode entwickelte er die Hermeneutik und die verstehende Psychologie in wesentlicher Weise weiter.

Wikipedia
Abbildung aus Wikipedia


Dienstag, 19. November 2013

Wilhelm Diltheys 180. Geburtstag

Wilhelm Dilthey (* 19. November 1833 in Wiesbaden-Biebrich; † 1. Oktober 1911 in Seis am Schlern, Südtirol) war ein deutscher Theologe, Philosoph, Psychologe und Pädagoge.


Wikipedia
Abbildung aus Wikipedia (ca. 1910)

Freitag, 10. August 2012

Goethe und die dichterische Phantasie

Kapitel aus dem Buch von Wilhelm Dilthey: Das Erlebnis und die Dichtung. Lessing, Goethe, Novalis, Hölderlin.
Leipzig, 1906

Eine interessante Deutung der Dichterpersönlichkeit und seines Werks vom Lebensphilosophen und Begründer der Geisteswissenschaften.

Dilthey - Wikipedia

Goethe - Wikipedia

Samstag, 19. November 2011

Wilhelm Dilthey hat Geburtstag

Wilhelm Dilthey
19.11.1833-1.10.1911

Wikipedia

Texte online:

Ueber die Einbildungskraft der Dichter (1877/1878)

Goethe und die dichterische Phantasie (1877 / 1905)





 

Dr. Zaidi's broad and interdisciplinary research interests include comparative social theory on Islam and modernity, cultural globalization, the philosophy of the human sciences, and, on the empirical side, identity, migration and racism. His comparative analysis of the metaphysical assumptions in the work of Ibn Khaldun, Wilhelm Dilthey and Max Weber indicates that the the demise of metaphysics in the human and the social sciences has been greatly exaggerated.