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Dienstag, 9. Januar 2018
110. Geburtstag von Simone de Beauvoir
Simone-Lucie-Ernestine-Marie Bertrand de Beauvoir (* 9. Januar 1908 in Paris; † 14. April 1986 ebenda) war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Die politisch engagierte Verfasserin zahlreicher Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen L’Invitée (1943; dt.: Sie kam und blieb) und Le Sang des autres (1945), 1984 von Claude Chabrol als Das Blut der Anderen verfilmt, erlangte Simone de Beauvoir Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht (1949) gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zur bekanntesten Intellektuellen Frankreichs.
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Donnerstag, 14. April 2016
30. Todestag von Simone de Beauvoir
Simone-Lucie-Ernestine-Marie Bertrand de Beauvoir (* 9. Januar 1908 in Paris; † 14. April 1986 ebenda) war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Die politisch engagierte Verfasserin zahlreicher Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen L’Invitée (1943; dt.: Sie kam und blieb) und Le Sang des autres (1945), 1984 von Claude Chabrol als Das Blut der Anderen verfilmt, erlangte Simone de Beauvoir Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht (1949) gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zur bekanntesten Intellektuellen Frankreichs.
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Sonntag, 28. Dezember 2014
10. Todestag von Susan Sontag
Susan Sontag, geborene Rosenblatt (* 16. Januar 1933 in New York City, New York; † 28. Dezember 2004 ebenda) war eine amerikanische Schriftstellerin, Essayistin, Publizistin und Regisseurin. Sie war bekannt für ihren Einsatz für Menschenrechte sowie als Kritikerin der gesellschaftlichen Verhältnisse und der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika.Wikipedia
Abbildung aus Wikipedia
Mittwoch, 9. Januar 2013
Simone de Beauvoirs 105. Geburtstag
Simone de Beauvoir (* 9. Januar 1908 in Paris; † 14. April 1986 ebenda; vollständiger Name Simone Lucie-Ernestine-Marie Bertrand de Beauvoir) war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Die politisch engagierte Verfasserin zahlreicher Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren gilt als Vertreterin des Existentialismus.Wikipedia
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Abbildung aus der franzöischen Wikipedia (Loura Conerney)
Achtung: Die Doku "Der Liebespakt" beginnt erst ab Minute 7 !:
Die letzten vier Sätze in "Die Zeremonie des Abschieds" von Simone de Beauvoir (1981, ein Jahr nach Sartres Tod zu seinem Gedenken veröffentlicht) lauten:
"Sein Tod trennt uns. mein Tod wird uns nicht wiedervereinen. So ist es nun einmal. Schön ist, dass unsere Leben so lange harmonisch vereint sein konnten."
Eine wirkliche Atheistin, ohne jede Beschönigung, kriecht nicht, gibt nicht bei und nach. Ein Beispiel tiefer Humanität, die keines Gottes bedarf, keiner organisierten Täuschungen, keiner falschen Tröstungen. (Das erinnert an Sigmund Freud, der ähnlich wach, stark und unnachgibig realistisch blieb, an keine Unsterblichkeit glaubte ...)
Sonntag, 13. Mai 2012
Gisela Elsners 20. Todestag
Gisela Elsner, 2.5.1937-13.5.1992, war eine deutsche Schriftstellerin, die mit ihrem Romanerstling "Die Riesenzwerge" 1964 den "Prix Formentor" erhielt und schlagartig bekannt wurde. Sie war eine Kommunistin und Feministin, die immer stärker aneckte. Sie setzte ihrem Leben durch einen Sprung aus dem Fenster ein Ende. Ihr Sohn Oskar Roehler beschreibt in seinem Film "Die Unberührbare" ihr Leben. Wikipedia
Abbildung: Zeichnung von Robert Petschinka.
In unsrer DRIESCH REIHE haben wir den Essay "Gefahrensphären", worin Gisela Elsner 1988 schonungslos den Beamten und Kleinbürger Franz Kafka demaskiert, publiziert.
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