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Dienstag, 18. Dezember 2018

Im Gedenken des 100. Geburtstages von Alexander Solschenizyn

Zum 100. Geburtstag von Alexander Solschenizyn: aus dem Archiv von literaturkritik.de

Vor hundert Jahren, am 11. Dezember 1918, wurde Alexander Solschenizyn in Russland geboren. 1970 erhielt er den Literaturnobelpreis für seinen Roman Im ersten Kreis der Hölle. Sein Tod im August vor zehn Jahren in Moskau war ein Anlass, in literaturkritik.de neben zwei Nachrufen zwei ältere Artikel Marcel Reich-Ranickis über ihn neu zu veröffentlichen. Zu seinem 100. Geburtstag hier eine Zusammenstellung aller Beiträge, die bisher über Solschenizyn in unserer Zeitschrift erschienen sind:
Im ersten Kreis der Hölle.
Alexander Solschenizyns großer Roman
Von Marcel Reich-Ranicki
Ausgabe 08-2008
Solschenizyn und wir.
Aus Anlass seines Buches „Im Interesse der Sache“
Von Marcel Reich-Ranicki
Ausgabe 08-2008
Ein Korn zwischen den Mühlsteinen.
Zum Tod des Literatur-Nobelpreisträgers Alexander Solschenizyn
Von Peter Mohr
Ausgabe 08-2008
Schriftsteller, Einzelkämpfer und russischer Patriot.
Zum Tode von Alexander Solschenizyn
Von Volker Strebel
Ausgabe 08-2008
Zweifellos ein streitbarer Geist.
Alexander Solschenizyns Erinnerungen an sein Leben im westlichen Exil offenbaren einen unangepassten Charakter
Von Volker Strebel
Ausgabe 04-2006

Freitag, 3. August 2018

10.Todestag von Alexander Solschenizyn

Alexander Issajewitsch Solschenizyn (* 11. Dezember 1918 in Kislowodsk, Oblast Terek; † 3. August 2008 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller und Dramatiker. Er war 1970 Empfänger des Nobelpreises für Literatur. Sein Hauptwerk Der Archipel Gulag beschreibt detailliert die Verbrechen des leninistischen und stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen Menschen im Gulag.

Wikipedia
Abbildung aus Wikipedia